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Presse
Presseinformation vom 01.04.2015:

Wertvolle Ratgeber für kommunale Gremien


Einige Gemeinden im Landkreis arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich mit einem Seniorenbeirat zusammen. Die Fachstelle für Senioren im Landkreis Starnberg hat die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. „Wir wollten über die Vorteile eines Seniorenbeirats informieren und die positiven Auswirkungen des Gremiums näher bringen“, so Thomas Schwab von der Fachstelle für Senioren.

Vergangene Woche trafen sich Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Landkreises mit Seniorenbeiräten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fachstelle für Senioren im Landratsamt Starnberg. Besprochen wurden Sinn und Vorteile eines Seniorenbeirats. Die Schritte zu Gründung eines Seniorenbeirates wurden aufgezeigt. Anlass des Treffens war die Seniorenbefragung aus dem Jahr 2012. Im Rahmen des Seniorenpolitischen Gesamtkonzepts wurden 4.000 Senioren über 60 Jahre befragt. Die Umfrage und auch Expertenrunden zum Seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes kamen zu dem Ergebnis, dass die Installation eines Seniorenbeirats vor Ort gewünscht wird. 

Im Landkreis Starnberg gibt es derzeit in Gauting, Gilching, Herrsching, Seefeld sowie Starnberg Seniorenbeiräte. Der erste Beirat entstand 1997 in der Gemeinde Gauting. „Wir machen nicht nur Kaffeekränzchen, sondern bilden ein wichtiges politisches Gremium. Es besteht eine Behandlungspflicht unserer Themen im Gemeinderat“ bekräftigte Ulla Ottmar, Seniorenbeiratsvorsitzende der Gemeinde Gauting bei der Infoveranstaltung im Landratsamt. Gauting verzeichnete bei der letzten Seniorenbeiratswahl eine Wahlbeteiligung von über 30 Prozent. Das zeigt, wie hoch das Interesse der Bevölkerung an einem Vertreter der jeweiligen Altersgruppe ist. In den übrigen Gemeinden vertreten sogenannte Seniorenbeauftragte die Belange der älteren Bevölkerung.

Ob nun auch in den übrigen Gemeinden Seniorenbeiräte entstehen, war am Ende der Veranstaltung nicht abzusehen. Die Wichtigkeit der gesellschaftlichen und politischen Teilhabe wurde aber übereinstimmend als unverzichtbar gesehen. Dies unterstrich der Seniorenbeiratsvorsitzende der Stadt Starnberg Professor Doktor Günter Steck nochmals mit den Worten „Ein gewählter Seniorenbeirat stellt die beste demokratische Legitimation dar. Wir sind Mittler zwischen Wünschen und Interessen älterer Menschen und den allgemeinen Erfordernissen einer Kommunalpolitik.“


Landrat Karl Roth (r.) und Thomas Schwab (hinten, 3. v. r.) von der Fachstelle Senioren im Landratsamt mit den Seniorenbeiräten

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