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Presse
Presseinformation vom 08.10.2015:

Schein und Sein im Heizungskeller

Neuer Heiz-Check soll Energielecks aufdecken


Erschreckend viele Heizungsanlagen bringen in der Praxis nicht die Effizienz, die das System eigentlich verspricht. Für die Verbraucher bedeutet das in erster Linie erhöhte Heizkosten. Die Mehrkosten können sich in einem Einfamilienhaus schnell auf über 100 Euro jährlich summieren. Das Problem geht die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern mit ihrem neuen Heiz-Check an.

Der Check liefert eine unabhängige Bewertung und konkrete Empfehlungen, wie sich die Heizanlage optimieren lässt. „Oft muss man nicht einmal große Investitionen tätigen, sondern beispielsweise Zirkulationszeiten und Nachtabsenkung dem tatsächlichen Bedarf anpassen“, betont die Verbraucherzentrale Bayern.

Der Heiz-Check besteht aus zwei Terminen an aufeinanderfolgenden Tagen. Zwischen den Besuchen des Energieberaters zeichnen Messgeräte wichtige Systemdaten auf. Zudem werden Komponenten der Anlage wie Kessel, Warmwasserspeicher oder Rohre in Augenschein genommen. Wenig später erhält der Verbraucher einen Bericht mit der Gesamteinschätzung zum Heizsystem sowie Empfehlungen, wie es sich optimieren lässt. Der Heiz-Check ist ein Angebot für alle privaten Verbraucher mit einen Gas- oder Ölheizkessel, einer Fernwärmestation oder einer Wärmepumpe. Er kann nur bei kalten Außentemperaturen durchgeführt werden. Die Kostenbeteiligung beträgt 30 Euro. Beratung und Terminvereinbarung ist möglich beim bundesweiten Servicetelefon der Energieberatung der Verbraucherzentralen unter 0800 809 802 400 (kostenfrei) oder beim Landratsamt Starnberg unter 08151 148-442.

Die nächste Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern im Landratsamt Starnberg findet übrigens am Donnerstag, 22. Oktober (13.30 bis 18 Uhr) statt. Auch hierzu ist eine Terminvereinbarung erforderlich.

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