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Presse
Presseinformation vom 06.11.2015:

Kulturpreise Landkreis Starnberg:

Gerd Holzheimer, Puppet Players, Elias Wagner und Margit Katharina Kleber erhalten Auszeichnungen


Am Donnerstagabend fand die feierliche Verleihung der Kulturpreise des Landkreises Starnberg 2015 statt. Landrat Karl Roth verlieh die Auszeichnungen im Sitzungssaal des Landratsamtes. Den Kulturpreis für Literatur erhielt Dr. Gerd Holzheimer aus Gauting. Die Puppet Players(Susanne Forster und Stefan Fichert, ebenfalls Gauting) erhielten den Kulturpreis für Theater. Der Kulturförderpreis wurde dem Starnberger Elias Wagner verliehen. Margit Katharina Kleber vom Gymnasium Tutzing erhielt den Anerkennungspreis.

Holzheimers literarischer Ton birgt Witz, Satire und nachdenkliche Melancholie. Geprägt von altbayerischer Mentalität und Ausdruckskraft sind seine Texte niemals „tümelnd“ und antiquiert, sondern frisch, gegen den Strich gebürstet und anarchisch. Die Region Starnberg, die Holzheimer seit Jahrzehnten als Heimat erlebt und durchwandert, verdankt ihm Hunderte von Lesungen, Salongesprächen, Exkursionen und Ausstellungen. Nach Meinung der Jury ist Holzheimer aus dem Kulturleben des Landkreises Starnberg nicht wegzudenken. Mit dem Kulturpreis wird sein vielseitiges, seit Jahrzehnten aufgebautes literarisches Werk aber auch sein kulturelles Engagement für den Landkreis gewürdigt.

Nach der Verleihung des Kulturpreises überraschte Kulturreferentin Barbara Beck Holzheimer mit der Übergabe seines neuesten Werkes „Das München Album“. Holzheimer hat sich mit gemeinsam mit Katja Sebald auf Spurensuche zwischen Wirtschaftswunder und Studentenrevolte gemacht. Herausgekommen ist ein „Erinnerungs-Tagebuch“, das Lust zum Stöbern macht und das Holzheimer bei der Preisverleihung fast die Sprache verschlug. Heute hatte er nicht mit der Veröffentlichung seiner langhaarigen Hippie-Bilder gerechnet, da er doch vom Volk Verlag München eigens darauf hingewiesen worden war, dass sich die Herausgabe des Buches verzögern wird.

Susanne Forster und Stefan Fichert (besser bekannt als die Puppet Players) sind nach Meinung der Jury im Bewusstsein der Tradition neue Wege gegangen und haben Neues geschaffen. Sie haben mit ihrer Kreativität und ihrer innovativen, handwerklich ausgereiften Gestaltung eine völlig neue Figurenform entwickelt, die Klangfigur, eine Hybridform aus Theaterpuppe und Musikinstrument. Durch ihre Gastspiele und Festivalauftritte national und international sind sie zu einem festen Begriff geworden. Ihre Wurzeln und ihre Schaffenskraft lagen und liegen in der Region Starnberg. Sie haben mannigfaltig und reich zum Kulturleben des Landkreises Starnberg und darüber hinaus beigetragen. Die Kulturpreis wurde Ihnen, wie Landrat Roth bei der Preisverleihung unterstrich, für ihr Lebenswerk verliehen.

Der Kulturförderpreis wurde dem 28jährigen Elias Wagner verliehen. Er überzeugte die Jury mit seinem Romandebut, einer Geschichte vom Horror und Zauber der Pubertät, wie sie der Ich-Erzähler in den Sommerferien am Starnberger See erlebt. In seinem Buch fesselt Wagner den Leser bis zur letzten Zeile. Das zurückgezogene Eigenbrötlerdasein des Jungen öffnet sich nach und nach. Die erste große Liebe, Erfahrung mit dem Tod des Opas im Seniorenheim, der kauzige Vater mit seinem Familiengeheimnis, dem Tod der Mutter im Starnberger See. Der Titel des Buches, der sich aus dem „Buch der Insekten“, dem Lieblingsbuch des Protagonisten ableitet, zieht sich durch das gesamte Werk hindurch. Das Buch ist bestimmt von vollkommen eigenen, ungewöhnlichen und sensiblen Ausführungen. Die Jury war sich einig, dass es sich bei Elias Wagner um eine Schriftstellerpersönlichkeit handelt, die sich durch besondere künstlerische Eigenständigkeit auszeichnet. Sein Romandebüt weicht in markanter Weise vom Mainstream ab.

Margit Katharina Kleber ist seit 2002 Lehrerin am Gymnasium Tutzing. Sie erhielt für ihre ungewöhnlich kreativen und zeitkritischen Projekte in den Bereichen Literatur und Theater sowie für ihr außergewöhnliches und vorbildliches Engagement den Anerkennungspreis des Landkreises. Sie verknüpft geschickt die hoch qualitative Arbeit ihrer schulischen Theatergruppe mit Kulturveranstaltungen der Gemeinde Tutzing und erzielt damit auch überregionale Resonanz. Mit ihrem Einsatz begeistert sie die Schülerinnen und Schüler nachhaltig für Literatur und Theater.

In seiner Festrede ging Landrat Karl Roth auf das vielfältige und abwechslungsreiche Kulturleben im Landkreis Starnberg ein. Seit 2002 habe der Landkreis 18 Kulturpreise, elf Kulturförderpreise und drei Anerkennungspreise verliehen. Jeder der Preisträger würde auf seine Weise den Landkreis Starnberg repräsentieren und den Namen Starnberg weit über seine Grenzen hinaus tragen.

Die Kulturpreise werden jährlich in wechselnden Kategorien vergeben. Ausgeschrieben war heuer der Bereich „Literatur und Theater“.
Der Kulturpreis ist mit 4.000 Euro dotiert, der Kulturförderpreis mit 3.000 Euro und der Anerkennungspreis mit 2.000 Euro.

Kurzbeschreibung der Preisträger

Dr. Gerd Holzheimer

Dr. phil. Gerd Holzheimer ist 1950 in München geboren. Sein Vater war Landvermesser, weshalb er schon als Kind viel und oft mit der Familie in ganz Bayern unterwegs war. Alle Jahre wechselte die Familie an einen anderen Ort. Wenn sich Gerd Holzheimer an seinen Vater erinnert, sieht er ihn abends am Tisch sitzend beim Übertragen seiner Messdaten auf Kartenblätter. Seine Mutter liest dabei aus Romanen vor. Dies erweist sich offenbar als prägend für den späteren Schriftsteller Gerd Holzheimer. Die unmittelbare Verbindung von Land und Literatur wird zu seinem durchgehenden Thema. Nach dem Abitur am Münchner Ludwigs-Gymnasium studiert er Germanistik, Geschichte und Politik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und wird Lehrer an verschiedenen Gymnasien im Allgäu und in München. Auch ein Abstecher auf einen anthroposophischen Bauernhof bei Gars am Inn ist in seiner langen Liste an Tätigkeiten zu entdecken. Das Gehen zeichnet sich bald als zentrales Motiv seines Schreibens ab. 1986 erscheint der Satirenband Maierschwang und sein Debütroman Winter wird hart, Roman einer Wanderung. 1990 folgen der Wanderroman Endstation Dreisessel und die literarischen Reportagen Sie haben etwas vergessen. Die literarischen Reportagen werden von der Stiftung Buchkunst als eines der schönsten Bücher des Jahres prämiert. 1997 promoviert er am Institut für Bayerische Literaturgeschichte zum Doktor der Philosophie, folgerichtig mit einer Studie über die Poetik des Gehens in der Literatur. Die Publikation erscheint 1999 unter dem Titel Wanderer Mensch. Im selben Jahr erscheint das Buch Kurier zwischen den Lagern, Zur Poetik Günter Herburgers, mit dem er die Bedeutung der Bewegungsformen des Gehens und des Schreibens im Werk des Allgäuer Schriftstellers und Langstreckenläufers Günter Herburger untersucht. Holzheimer wird Lehrbeauftragter für Neuere Deutsche Literatur und Bayerische Literaturgeschichte an der Universität München und arbeitet als freier Schriftsteller sowie Autor für Funk, Fernsehen und Zeitungen. Es entstehen Romane, Erzählungen, Reportagen und Sachbücher, darunter Auf Trüffeljagd im Fünfseenland (2003), Niederwahna (2005), Und Sie werden lachen (2005), Tagmeiers Mütze (2007), Habe die Ehre! (2008) und München (2008). Zusammen mit Elisabeth Tworek und Herbert Woyke gibt er die Oberammergauer-Anthologie Leiden schafft Passionen (2000) heraus. Die Themen Mentalität, Region und Sprache verarbeitet er in eigenwilligen, essayistischen Lexika wie Wenn alle Strick reißen, häng ich mich auf. Ein Österreich-Lexikon (1997), Denk dir nix. Ein Bayern Lexikon (1999) sowie Und Sie werden lachen. Ein spirituelles Lexikon (2005). Unter dem Titel Polt veröffentlicht Holzheimer 2012 eine Werkbiografie über den großen bayerischen Kabarettisten und Satiriker Gerhard Polt. Im Juni 2015 hat er gemeinsam mit Volker Derlath das Buch Zum Ammersee! herausgegeben.


Seit 1999 lebt Holzheimer mit seiner Familie in Gauting. Er ist Mitglied der Oskar-Maria-Graf-Gesellschaft, der Phantastischen Gesellschaft und der Münchner Turmschreiber. 1995 erhielt er den Anerkennungspreis der Bayerischen Volksstiftung, 1997 den Günther-Klinge-Preis der Gemeinde Gauting, 2002 den Pasinger Kunst- und Kulturpreis und 2013 den Ernst-Hoferichter-Preis der Landeshauptstadt München. Er hat 2002 den „Literarischen Herbst“ im Landkreis Starnberg ins Leben gerufen und ist seit dem der künstlerische Leiter der Reihe. Seit 2011 betreut er die Literaturreihe im Gautinger bosco und seit 2013 ist er Herausgeber der Zeitschrift „Literatur in Bayern“.

 

Puppet Player
Susanne Forster und Stefan Fichert
 

Susanne Forster ist als Tochter eines Geigers und Stefan Fichert als Sohn eines Textildruckers und Malers in Gauting aufgewachsen. Forster studierte deutsche und englische Literatur in München, Edmonton (Kanada) und London. Fichert studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München und Film an der London Film School. Es folgte eine gemeinsame Zeit in London, in der sich beide intensiv mit dem Theater und insbesondere dem Puppenspiel beschäftigten. Forster machte die praktische Ausbildung zur Puppenspielerin. Fichert wirkte in der Theaterwerkstatt bei der Herstellung lebensgroßer Figuren für eine Inszenierung von „The Soldier’s Tale“ (Igor Strawinsky) in der „Elizabeth Hall“ mit und wurde bald zum unentbehrlichen Mitglied des handwerklichen und technischen Teams. Gemeinsam begannen sie eigene puppenspielerische Projekte zu planen. Sie bewarben sich um einen Herstellungs- und Inszenierungsaufrag für eine eigene Produktion, der wurde gewährt und 1974 hatte „Inook und the Sun“ Premiere. 1975 gründeten sie ihr eigenes Figurentheater zusammen mit George Speaight. Aus den „London Puppet Players“ wurden die „London-Munich Puppet Players“ und schließlich die „Puppet Players“. 1976 verlegten die beiden ihren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt wieder nach Gauting.

Als Puppet Player haben sie bis heute die meisten ihrer 34 Inszenierungen in Gauting und Umgebung zur Premiere gebracht, bevor sie dann auf Gastspielreisen ins In- und Ausland gingen. Ihre Arbeiten erstrecken sich vom Handpuppenstück zum großformatigen Schattenspiel, vom Marionettentheater zur Klangfiguren-Performance. Sprache und Musik sind immer live und von hohem professionellem Niveau. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist das Musiktheater geworden. Die Zusammenarbeit mit Solisten der Münchner Philharmoniker sowie mit Hans Werner Henze und der Münchner Biennale (hier leiteten sie über Jahre das Figurentheater-Projekt) sind exemplarisch. Neben den vielen eigenen Theaterstücken und Inszenierungen wirkten sie mit an Produktionen der Münchner Kammerspiele, der Bayerischen Staatsoper, der Salzburger Festspiele, der Royal Shakespeare Company London, der Bregenzer Festspiele und des Grand Theatre de Geneve, um nur einige zu nennen.

Die Puppet Player wurden 1980 mit dem ersten Günther-Klinge-Preis der Gemeinde Gauting ausgezeichnet. 1992 bekamen sie den BMW-Musiktheaterpreis für ihren eigenen Beitrag „Lysistrata“ mit Klangfiguren nach Aristophanes. Bei den Figurentheatertagen Wiesbaden erhielten sie den
1. und 2. Preis der Kinderjury für „Der Drachenfisch“ und „Die Arche Noah“.
2004 erhielten sie für „Sisyphos“ - Schatten- und Tanztheater, den Publikumspreis des Theaterforum Gauting.

 

Elias Wagner 

Der 28jährige Elias Wagner ist in Starnberg geboren und aufgewachsen. Er besuchte das Gymnasium in Starnberg und hat am Wahlkurs „Freies Schreiben“ von Dr. Ernst Quester teilgenommen. Dort ist er schon sehr früh durch seinen assoziativen, entspannten und originellen Stil als auch seine enormen Kenntnisse der Gegenwartsliteratur aufgefallen. Seine ersten Texte hat er mit 14 Jahren geschrieben. Als er 2006 seinen ersten Text vortrug, meinte Johano Strasser (deutscher Politologe, Publizist und Schriftsteller, bis 2013 Präsident des PEN-Zentrums Deutschland): „Der Schüler hat wohl das Zeug zum Schriftsteller“. Über ein Seminar am Münchner Literaturhaus fand Wagner 2009 den Weg zum renommierten Hamburger Verlag Hoffmann und Campe. Sein Erstlingswerk „Vom Liebesleben der Mondvögel“ ist dort 2012 herausgekommen. 2012 wurde er vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst mit dem Bayerischen Kunstförderpreis für Literatur und dem Schweizer Buchpreis Hirzen ausgezeichnet. 2014 war er Siegfried Lenz-Fellow am Ledig House in New York. Derzeit arbeitet er (trotz Medizinstudium) an seinem neuen Roman, der im nächsten Frühjahr herauskommen soll.

Margit Katharina Kleber

Oberstudienrätin Margit Katharina Kleber unterrichtet seit 2002 am Tutzinger Gymnasium. Ihr Engagement zeigt sich in vier Tätigkeitsbereichen.

Sie leitet die schulischen Theatergruppen und erreicht durch ihren außergewöhnlichen Einsatz eine starke Außenwirkung. Regelmäßig bringt sie zusammen mit ihren Schülern qualitativ hochwertige und anspruchsvolle Theatervorstellungen zur Aufführung, die nicht nur von der Schulfamilie des Gymnasiums besucht werden, sondern auch auswärtiges Theaterpublikum anziehen. Durch die Erfolge wird bei den Schülerinnen und Schülern ein großes Interesse an Literatur und ihrer dramaturgischen und schauspielerischen Umsetzung auf der Bühne geweckt. Die Liste der Theateraufführungen, literarischen Lesungen und zeitkritischen Projekten ist nicht nur in ihrer Vielzahl, sondern auch durch Konzept und Durchführung beeindruckend. Die Zusammenarbeit mit professionellen externen Kooperationspartnern, wie das Max-Reinhard-Seminar Wien, das Literaturhaus München und der August Everding Akademie sind beispielhaft.

Mit ihren Themen-Projekten zu Literatur und Theater bereichert sie und ihre Schüler regelmäßig Kulturveranstaltungen in Tutzing, wie beispielsweise die Tutzinger Kulturnacht. Nicht nur in der Schule, sondern auch in vielen kulturellen Einrichtungen, wie dem Literaturhaus München oder der Galerie Moderne Kunst in Garatshausen begleitet ihre Theatergruppe Autorenlesungen mit szenischen Einführungen und Ergänzungen (beispielsweise Anatol Regnier, Albert Ostermaier, Johano Strasser, Josef Bierbichler).

Ein weiteres Tätigkeitsfeld von Margit Kleber ist ihre Mitwirkung bei den Ausstellungen des Ortsmuseum Tutzing. Auch dabei spielen Theater und Literatur eine wichtige Rolle. Zu nennen sind hier die Aufführung von einführenden Theaterszenen zur Ausstellung „Exponate mechanischer Musik“ (Februar 2011) sowie die Finisage zur Ausstellung des Malers Walter Becker (Januar 2012) mit umfangreichem Theaterprogramm als szenische Darstellung der Malerei. Die aktuelle Ausstellung „Vom Jubel zur Trauer - Der erste Weltkrieg und seine Auswirkung auf Tutzing“ hat Kleber zusammen mit den Schülern ihres Seminars „Kulturmanagment“ komplett konzipiert und gestaltet. Dafür hat sie am 14. Juli im Bayerischen Landtag einen Hauptpreis des Schülerlandeswettbewerbs des Freistaates Bayern erhalten.

Kulturpreisverleihung 2015
Landrat Karl Roth, Stefan Fichert, Susanne Forster, Margit Katharina Kleber, Dr. Gerd Holzheimer, Elias Wagner und Kulturreferentin Barbara Beck (v. l. n. r.) bei der Verleihung im Landratsamt

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