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Presse
Presseinformation vom 27.11.2015:

Welt- AIDS-Tag

Dokumentarfilm für Schulklassen im Kino


„Positiv zusammen leben“ ist das Motto der Welt- AIDS-Kampagne in den letzten Jahren; dieses Jahr mit dem Untertitel: Was wäre, wenn der Mensch Dir gegenüber HIV hätte? Was würdest Du tun? Es steht für null HIV-Neuinfektionen, null Diskriminierung Betroffener, null Todesfälle durch AIDS. Dazu will auch weiterhin das Landratsamt mit seinem Angebot der AIDS-Prävention und -Beratung beitragen. Für Schulklassen laufen am 10. Dezember um 10.45 Uhr und um 13:30 Uhr im Kino Breitwand Starnberg Sondervorstellungen des Dokumentarfilms Corinnes Geheimnis.

Mit dem Dokumentarfilm: Corinnes Geheimnis wollen das Kino Breitwand und die Schwangerenberatungsstelle am Landratsamt Starnberg in Sondervorstellungen für Schulklassen am Donnerstag 10. Dezember um 10:45 Uhr und 13:30 Uhr, Lehrkräften und Schülern Mut machen sich mit dem schwierigen Thema – Leben mit HIV - sowohl als Betroffene als auch für das soziale Umfeld auseinander zu setzen.

Zum Film: Corinne kommt als Sechsjährige zu einer Pflegefamilie in ein bayerisches Dorf. Damit sie niemand ausgrenzt, soll sie ihr “Geheimnis“ für sich bewahren. Denn sie ist seit ihrer Geburt HIV infiziert. Wie ist solch ein Leben? Wie geht es ihr zehn Jahre später? Der Film begleitet sie über diesen langen Zeitraum bei dem Versuch ein „normales“ Leben zu führen. Gedreht von der in Starnberg geborenen Regisseurin Maike Conway.

Anmeldungen nimmt Veronika Osterauer beim Kino Breitwand unter der E-Mail kontakt@breitwand.com entgegen. Der Eintrittspreis beträgt 4 Euro für Schüler, Lehrer sind frei.

AIDS-Beratung und –Prävention sind wichtig

In Deutschland leben rund 83.400 Menschen mit HIV oder AIDS. Etwa 480 Infizierte sind 2014 gestorben. Die Zahl der HIV-Neuinfektionen wird vom Robert Koch-Institut auf 3.200 geschätzt. Der Anteil der Infizierten, die Medikamente gegen das Virus einnehmen und kaum noch infektiös sind, ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Dank moderner Medizin haben die meisten von ihnen eine fast normale Lebenserwartung. Sie können in jedem Beruf arbeiten und ihre Freizeit gestalten wie andere auch. Man kann also heute mit HIV gut leben – aber nicht mit Diskriminierung, die leider noch immer vorkommt. Hinter dem Rücken der Betroffenen wird getuschelt, mancher Zahnarzt verweigert die Behandlung, in einigen Fällen ist sogar der Arbeitsplatz in Gefahr. Diese Zurückweisung wegen der Infektion und die Angst davor wiegen bei Menschen mit HIV heute meist schwerer als die gesundheitlichen Folgen der Infektion. Die Ursache für Diskriminierung sind neben Vorurteilen gegenüber Menschen mit HIV häufig unbegründete Ängste vor einer Ansteckung, diese greift die diesjährige Kampagne mit ihrer Frage auf. Es gibt Fortschritte bei der Behandlung von AIDS. Aber es gibt bisher immer noch keinen Impfstoff und kein Heilmittel. Für die sexuelle Übertragung von Aids gilt nach wie vor: Nur Kondome schützen. Deshalb ist Aidsberatung und Aidsprävention auch weiterhin erforderlich.

Der Welt- AIDS-Tag erinnert uns: Jede und Jeder von uns kann etwas tun, damit wir alle – HIV-Positive, HIV-Negative und Ungetestete – positiv zusammen leben können. Jeder kann Solidarität zeigen und Ausgrenzung abwehren, wenn Menschen mit HIV diskriminiert werden. Und Jeder kann selbst aktiv werden. Nicht nur am 1. Dezember, sondern auch an allen anderen Tagen im Jahr; zum Beispiel indem man die AIDS-Schleife trägt oder es auf andere Art zeigt. Auf www.welt-aids-tag.de finden sich weitere Informationen und können Materialien für eigene Solidaritätsaktionen heruntergeladen und bestellt werden. Zum Welt- AIDS-Tag am 1. Dezember wurden wieder aktuelle Informationen und Materialien auf der Landratsamt Homepage zusammengestellt. Das Landratsamt zeigt Schleife sowohl auf der Homepage www.lk-starnberg.de als auch auf einem Banner an der Münchner Straße.

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