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Presse
Presseinformation vom 21.04.2016:

ÖKPROFIT Energie Starnberg & Weilheim-Schongau 2016:

Durch Energiemanagement Geld sparen - ÖKOPROFIT-Betriebe zeigen, wie es geht


In Kooperation der Landkreise Starnberg und Weilheim-Schongau fiel im Juli letzten Jahres der Startschuss für das Netzwerkprojekt ÖKOPROFIT Energie. Sieben Unternehmen unterschiedlicher Branchen, darunter fünf aus dem Landkreis Starnberg, haben das Projekt nun erfolgreich abgeschlossen und erhielten hierfür die Auszeichnung zum „ÖKOPROFIT Energie-Betrieb 2016“. Für den Landkreis Starnberg dankte Vizelandrat Georg Scheitz den Teilnehmern für ihr Engagement. „Sie sind damit leuchtendes Vorbild und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz in unserer Region“, sagte Scheitz bei der Urkundenübergabe gestern Abend im Landratsamt Weilheim.

ÖKOPROFIT Energie ist eine neue Variante des bekannten ÖKOPROFIT-Projekts. Ziel ist die Steigerung der Energieeffizienz bei den teilnehmenden Unternehmen und damit eine Reduzierung des Energieverbrauchs, der CO2-Emissionen und der Energiekosten.

Sieben Unternehmen verschiedenster Branchen und Größen haben nun das Projekt erfolgreich abgeschlossen. Die Landrätin des Landkreises Weilheim-Schongau Andrea Jochner-Weiß und Starnbergs stellvertretender Landrat Georg Scheitz überreichten den Betrieben bei der offiziellen Abschlussveranstaltung im Zugspitzsaal des Landratsamtes Weilheim die Auszeichnungsurkunden.

Aus dem Landkreis Starnberg haben HEINE Optotechnik in Herrsching, die Marianne Strauß Klinik Kempfenhausen, Reichhart Logistik in Gilching, RUAG Aerospace Services & Ruag Aerospace Structures in Oberpfaffenhofen sowie der Verband Wohnen im Landkreis Starnberg teilgenommen. Aus dem Nachbarlandkreis Weilheim-Schongau war das Klinikum Penzberg sowie die Wohnbau Weilheim beteiligt.

Beachtliche Einsparungen erzielt

Mit über 30 Einzelmaßnahmen und einer großen Zahl von Ideen beweisen die sieben teilnehmenden Betriebe, dass bei ihnen Ökonomie und Ökologie bestens zusammenpassen. Dabei reichen die Maßnahmen von der Umrüstung der Hallenbeleuchtung auf LED (RUAG) über den Einsatz eines modulierenden Heizungsbrenners (Klinikum Penzberg) bis zum Spritspartraining für Mitarbeiter (Reichhart Logistik). Durch die im Rahmen von ÖKOPROFIT Energie ermittelten Maßnahmen sparen die Unternehmen jährlich etwa 1,6 Millionen Kilowattstunden Strom, 700.000 Kilowattstunden Erdgas und 240.000 Kilowattstunden Kraftstoffe ein. Das bedeutet eine CO2-Einsparung von jährlich 1.155 Tonnen und eine Kostenentlastung von knapp 320.000 Euro. Eine beachtliche Bilanz!

Alle Firmen aus der Einsteigerrunde sparen aber nicht nur Kosten ein, sondern integrieren zudem ein effektives Energiemanagementsystem in ihren betrieblichen Ablauf. Auch damit verbessern die teilnehmenden Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit und leisten zudem auch einen bedeutsamen Beitrag zum Klimaschutz in unserer Region.

Neue Runde geplant

Aufgrund der erfolgreichen Einsteigerrunde soll in Kürze eine neue Runde von ÖKOPROFIT-Energie starten. „Neben Energie- und Kosteneinsparungen können viele Unternehmen damit gleichzeitig Ihre gesetzliche Verpflichtung zur Einführung eines Energieaudits relativ einfach erfüllen“, so Umweltberater Herbert Schwarz, der ÖKOPROFIT für den Landkreis Starnberg betreut. „Denn wir wissen, dass die zuständigen Behörden bereits stichprobenartig kontrollieren und erste Bußgelder verhängen.“

An ÖKOPROFIT-Energie interessierte Unternehmen können sich unter Telefon 089 12109940 melden. Weitere Informationen gibt es auch bei der Umweltberatung des Landratsamtes Starnberg unter Telefon 08151 148-442.

Ökoprofit Energie 2016
Vizelandrat Georg Scheitz (vordere Reihe Bildmitte) zeichnete die ÖKOPROFIT Energie-Betriebe aus dem Landkreises Starnberg aus. Mit dabei waren auch Vertreter der projektbetreuenden Arqum GmbH.

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Ökoprofit Energie 2016
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