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Presse
Presseinformation vom 12.12.2017:

Bewerber für Sprachen Tigrinya, Somali und Urdu gesucht

Ausbildung zum Sprach- und Kulturmittler


Zu Beginn des neuen Jahres bietet der Landkreis Starnberg für Migranten eine Ausbildung zum „Sprach- und Kulturmittler“ an. Auf den ersten Aufruf gingen eine Vielzahl von Bewerbungen ein. Was noch fehlt sind Bewerber für die Sprachen Tigrinya Somali und Urdu. Interessierte können sich bis zum 15. Dezember an Barbara Huber unter Telefon 08151 148-673 oder per E-Mail barbara.huber@lra-starnberg.de wenden. 

Fast 30 Auswahlgespräche hat das Landratsamt bereits durchgeführt. „Wir hatten den ganzen Tag Vorstellungsgespräche, es haben sich viele Bewerber zu unserem Aufruf gemeldet“, freut sich Barbara Huber vom Fachbereich Asyl. Barbara Huber und ihre Kollegin Katharina Trägler führten die Gespräche gemeinsam mit Markus Bernhard und Christa Röger-Emmerich von „Kuntermund“ in Augsburg durch. Markus Bernhard und Christa Röger-Emmerich werden auch von Januar bis April an drei Wochenenden die Sprach- und Kulturmittlerausbildung leiten. „Es waren viele geeignete Bewerber dabei, die teilweise schon lange in Deutschland leben und sich sozial engagieren möchten. Insgesamt waren fast alle gesuchten Sprachen vertreten“, so Trägler. 17 Ausbildungsplätze sind bereits vergeben. Um das Angebot auszuweiten, werden nun drei zusätzliche Bewerber für die Sprachen Tigrinya Somali und Urdu gesucht. Die Ausbildung wird dann im Bildungszentrum der Gemeinde Pöcking stattfinden. 

Nach der erfolgreich absolvierten Ausbildung erhalten die Sprach-und Kulturmittler vom Landratsamt ein Honorar in Höhe von 15 Euro pro Stunde. Auch die Fahrtkosten zum jeweiligen Einsatzort und die Finanzierung der Ausbildung werden vom Landratsamt übernommen. Entstanden ist die Idee im „psychosozialen Arbeitskreis Asyl“, einem Netzwerktreffen von Mitarbeitern des Landratsamtes und des Sozialpsychiatrischen Dienstes, der Caritas, des Vereins „Hilfe von Mensch zu Mensch“ sowie ehrenamtlichen Asylhelfern. Der Arbeitskreis entstand wegen den immer häufiger auftretenden psychischen Auffälligkeiten unter Geflüchteten, die oftmals auf traumatische Erfahrungen vor oder während der Flucht zurückzuführen sind. Die Stiftung „Welten verbinden“ unterstützt mit dem sogenannten „TAFF-Projekt“ (therapeutische Angebote für Flüchtlinge) sowohl den Arbeitskreis, als auch die Ausbildung der Sprach- und Kulturmittler.

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