© schürmann dettinger architekten / jonas bloch
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Eine „Schule der Zukunft“ nach dem Münchner Lernhausmodell

Das Gymnasium Herrsching wird nach den neusten pädagogischen Erkenntnissen geplant und setzt eine Weiterentwicklung des erfolgreichen Münchner Lernhausmodells um. Die Schule als Ganzes unterteilt sich hierbei in mehrere kleinere, in sich funktionierende Einheiten (sog. Cluster) und bietet so die erfolgreiche Basis für eine vertiefte pädagogische Beziehung zwischen Lehrern und Schülern.

In Herrsching werden die Jahrgänge 5-7 als klassische Lernhäuser organisiert. Für die Jahrgänge 8-13 erfolgt die Clusterung nach Fachbereichen (Sprachen, Gesellschaft, MINT).

Das Prinzip Lernhaus fördert kooperatives und entdeckendes Lernen.

Gymnasium Herrsching Lernhaus
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Beim Lernhaus-Konzept sind räumliche und pädagogische Planung optimal aufeinander abgestimmt. Durch sein flexibles und multifunktionales Raumkonzept und die Gliederung in kleinere, autarke Einheiten ermöglicht das Konzept eine engere Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern.

Die Schüler lernen in so genannten "Clustern", die beispielsweise  aus mehreren Klassenzimmern, Räumen für die ganztägige Betreuung und einem Teamzimmer für Lehrkräfte und pädagogisches Personal bestehen.

Die Räume sind um einen zentralen „Marktplatz“ gruppiert, der zusätzliche Möglichkeiten für eine zeitgemäße Lernkultur bietet. Zum Beispiel für Individualisierung, Gruppenarbeiten, Präsentationen oder einfach für Pausen und Entspannung. Zusätzlich stehen Räume für Differenzierung, Inklusion, offene Lern- und Unterrichtsformen und ganztägige Angebote zur Verfügung.

Die Vorteile das Lernhauskonzepts

  • Mehr Selbstverantwortung bei Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften
  • Bessere Abschlussquoten und weniger Wiederholer
  • Mehr Freiheit bei der Unterrichtsgestaltung
  • Weniger Ausfall des Unterrichts
  • Enger und langfristiger Kontakt zwischen, Schülerinnen, Schülern und Lehrern
  • Kooperativeres Arbeiten innerhalb der Klassenstufen
  • Engerer Kontakt zwischen Eltern und Lehrkräften
  • Bessere Absprache unter den Fachlehrkräften
  • Regelmäßiger Austausch innerhalb der Teams
  • Hohe Identifikation mit der Schule und dem Lernhaus
  • Viele Chancen zum Fördern und Fordern
  • Familiäre Atmosphäre in den Lernhäusern

Zuständige Stelle

Landratsamt Starnberg

Strandbadstraße 2
82319 Starnberg
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08151 148 - 292
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DE-Mail: info@lk-starnberg.de-mail.de

Öffnungszeiten

Die allgemeinen Öffnungszeiten des Landratsamtes sind:

  • Montag, Dienstag und Donnerstag: 7.30 - 18 Uhr
  • Mittwoch: 7.30 - 14 Uhr
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