Waldbrandgefahr
Flugbeobachter heuer häufig im Einsatz
Der Sommer ist mit hohen Temperaturen zurück. „Endlich“ sagen die einen, „puh“ schnaufen die anderen. Auf jeden Fall bringen die hitzigen Temperaturen eine hohe Waldbrandgefahr mit sich. Auch wenn es aktuell gerade nicht erforderlich ist, hat das Landratsamt die Luftbeobachter in diesem Sommer bereits zwölfmal in die Luft geschickt. Und natürlich kann nicht ausgeschlossen werden, dass sie heuer noch zu weiteren Flügen „ausrücken“ müssen. Beheimatet ist die Luftbeobachtung am Flughafen Oberpfaffenhofen. „Ich danke den Piloten und Beobachtern der Luftrettungsstaffel am Flughafen Oberpfaffenhofen für ihren Einsatz und das Engagement. Es gibt uns ein gutes Gefühl, wenn Ihr von Oben ein Auge auf unseren Landkreis habt“, so Landrat Stefan Frey.
Der Grund für die Luftbeobachter ist immer der gleiche: Zunehmende Trockenheit, verbunden mit einer hohen Waldbrandgefahr. Geflogen wird dann die sogenannte Flugroute C, die Teile der Landkreise Fürstenfeldbruck, Starnberg, Landsberg sowie Weilheim-Schongau abdeckt. Die Luftbeobachtung ist eine vorbeugende Maßnahme der Waldbrandbekämpfung.
Dass die Piloten dafür ehrenamtlich unterwegs sind, weiß kaum jemand. Auch nicht, wie ein solcher Flug abläuft und auf was die Beobachter von da oben eigentlich so achten. Daher hat das Landratsamt auf der Rücksitzbank der Dimond Star Platz genommen und ist mit auf Beobachtungstour gegangen. Der Bericht darüber sowie weitere Informationen rund um die Flugbeobachtung sind auf STAplus unter www.lk-starnberg.de/staplus zu lesen.
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