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1. Neubau und Erweiterung von Jugendheimen und Jugendräumen
Formblatt  Förderung: 1. Neubau und Erweiterung von Jugendheimen und Jugendräumen [PDF: 113 KB]

 

1.1    Zweck der Förderung
Mit dieser Förderung sollen Kommunen und Jugendorganisationen dabei unterstützt werden, sowohl in qualitativ als auch in quantitativ ausreichendem Umfang zu einer bedarfsgerechten Versorgung mit Einrichtungen der Jugendarbeit auf Landkreisebene beizutragen. Die Einrichtungen sollen einem zeitgemäßen baulichen, funktionalen und ökologischen Standard entsprechen.

1.2    Gegenstand der Förderung
Folgende Maßnahmen können gefördert werden:

•    Neubau und Erweiterung von Jugendheimen und Jugendräumen,
•    behindertengerechte Gestaltung dieser Einrichtungen,
•    energetische Maßnahmen,
•    Ausstattung dieser Einrichtungen.

1.3     Zuwendungsempfänger
Zuwendungsempfänger können nur öffentliche oder anerkannte freie Träger der Jugendarbeit sein.

1.4    Fördervoraussetzungen und Ausführungsbestimmungen
1.4.1     Fachliche Anforderung
Das zu fördernde Objekt muss in baulicher und konzeptioneller Hinsicht den fachlichen Anforderungen entsprechen, wie sie an Einrichtungen dieser Art zu stellen sind. Dies gilt insbesondere hinsichtlich der Zugänglichkeit und der ausreichenden natürlichen Belichtung.

1.4.2     Eigenständigkeit und Zweckbindung
Förderfähig sind nur Einrichtungen im Landkreis Starnberg, die ausschließlich oder überwiegend für Zwecke der örtlichen Jugendarbeit bestimmt sind und genutzt werden. Bei Kombinationsprojekten (z. B. in Verbindung mit kirchlichen Gemeindezentren, Sälen, Büchereien, Sportstätten) wird nur der Teil bezuschusst, der ausschließlich für die Zwecke der Jugendarbeit genutzt wird. Gemeinsame Sanitäranlagen und Küchen können anteilig einbezogen werden.

1.4.3     Zweckbindungszeitraum
Mit Annahme des Zuschusses ist die Verpflichtung verbunden, die geförderte Einrichtung zehn Jahre nach Fertigstellung ausschließlich oder überwiegend für Zwecke der Jugendarbeit zu nutzen. Nutzungsänderungen bedürfen der Zustimmung des Landkreises.  Gewährte Zuschüsse sind grundsätzlich anteilig zurückzuzahlen.

1.4.4     Eigenleistungen
Freiwillige Arbeitsleistungen (Hand-und Spanndienste) gehören als Eigenleistungen zu den zuwendungsfähigen Ausgaben. Der Wert freiwilliger Arbeitsleistungen kann bis zur Höhe von 6 € pro Arbeitsstunde angerechnet werden.

1.5     Art und Umfang der Förderung
1.5.1     Art der Förderung
Die Zuwendung wird als Anteilsfinanzierung gewährt.

1.5.2     Höhe der Förderung
Die Zuwendung beträgt bei:

•    Neubau von Jugendfreizeiteinrichtungen und Jugendräumen bis zu 30% der förderfähigen Kosten, höchstens 30.000 €,
•    Energetischen Maßnahmen bis zu 30% der förderfähigen Kosten, höchstens 10.000 €,
•    behindertengerechter Gestaltung bis zu 30% der förderfähigen Kosten, höchstens
10.000 €,  
•    der Ausstattung neuer Jugendheime und Jugendräume bis zu 30% der förderfähigen Kosten, höchstens 15.000 €.

Bei größeren Baumaßnahmen kann der Jugendhilfeausschuss auf Antrag im Einzelfall einen höheren Zuschuss beschließen, der jedoch 30% der förderfähigen Kosten nicht übersteigen darf.

1.5.3     Förderfähige Kosten
Förderfähige Kosten sind alle notwendigen Aufwendungen zur Planung, Bauerstellung und zum energetischen und behindertengerechten Ausbau der Einrichtung.
Förderfähig sind des weiteren langlebige Ausstattungs- und Einrichtungsgegenstände wie das Mobiliar (z. B. Kücheneinbauten, Lampen, Schränke und Regale) sowie technische Großgeräte (z. B. festinstallierte Discoanlage, Lichtanlage, Filmleinwand, Videogroßbildprojektor).

1.6     Verfahren
Vom Antragsteller ist vor Beginn der Maßnahme auf dem geltenden Formblatt ein Antrag mit folgenden Unterlagen vorzulegen:

•    Beschreibung und Begründung der geplanten Maßnahme,
•    Baupläne und Planskizzen,
•    Kosten- und Finanzierungsplan.

Zuschüsse können nur gewährt werden, wenn diese vor Beginn der Maßnahmen beantragt und genehmigt wurden.

Für den Zuschuss ist, wenn im Einzelfall nichts anderes vereinbart wurde, innerhalb von acht Wochen nach Fertigstellung der Maßnahme ein Verwendungsnachweis vorzulegen.

 

Formblatt  Förderung: 1. Neubau und Erweiterung von Jugendheimen und Jugendräumen [PDF: 113 KB]

 

2. Renovierung von Jugendheimen und Jugendräumen

Formblatt  Förderung: 2. Renovierung von Jugendheimen und Jugendräumen [PDF: 113 KB]

 

2.1    Zweck der Förderung
Mit dieser Förderung sollen Kommunen und Jugendorganisationen dabei unterstützt werden, die von ihnen betriebenen oder genutzten Einrichtungen auf einem zeitgemäßen baulichen, funktionalen und ökologischen Standard zu erhalten bzw. auf einen solchen zu bringen. Damit soll erreicht werden, dass die notwendigen Räumlichkeiten sowohl in qualitativ als auch quantitativ ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen.

2.2    Gegenstand der Förderung
Folgende Maßnahmen können gefördert werden:

•    Renovierung von bestehenden Jugendheimen und Jugendräumen,
•    behindertengerechte Gestaltung dieser Einrichtungen,
•    energetische Sanierung der Einrichtungen,
•    Modernisierung der Ausstattung und Einrichtung.

2.3    Zuwendungsempfänger
Zuwendungsempfänger können nur öffentliche oder anerkannte freie Träger der Jugendarbeit sein.

2.4    Fördervoraussetzungen und Ausführungsbestimmungen
2.4.1    Fachliche Anforderung
Das zu fördernde Objekt muss in baulicher und konzeptioneller Hinsicht den fachlichen Anforderungen entsprechen, wie sie an Einrichtungen dieser Art zu stellen sind. Dies gilt insbesondere hinsichtlich der Zugänglichkeit und der ausreichenden natürlichen Belichtung. Das geförderte Objekt muss zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens seit fünf Jahren als Jugendeinrichtung in Betrieb sein.

2.4.2    Eigenständigkeit und Zweckbindung
Förderfähig sind nur Einrichtungen im Landkreis Starnberg, die ausschließlich oder überwiegend für Zwecke der örtlichen Jugendarbeit bestimmt sind. Bei Kombinationsprojekten (z. B. in Verbindung mit kirchlichen Gemeindezentren, Sälen, Büchereien, Sportstätten) wird nur der Teil bezuschusst, der ausschließlich für die Zwecke der Jugendarbeit benutzt wird. Gemeinsame Sanitäranlagen und Küchen können anteilig einbezogen werden.

2.4.3     Zweckbindungszeitraum
Mit Annahme des Zuschusses ist die Verpflichtung verbunden, die geförderte Einrichtung fünf Jahre nach Fertigstellung ausschließlich oder überwiegend für Zwecke der Jugendarbeit zu nutzen. Nutzungsänderungen bedürfen der Zustimmung des Landkreises. Gewährte Zuschüsse sind grundsätzlich anteilig zurückzuzahlen.

2.4.4    Eigenleistungen
Freiwillige Arbeitsleistungen (Hand- und Spanndienste) gehören als Eigenleistungen zu den zuwendungsfähigen Ausgaben. Der Wert freiwilliger Arbeitsleistungen kann bis zur Höhe von 6 € pro Arbeitsstunde angerechnet werden.

2.4.5     Bagatellgrenze
Eine Förderung ist nur dann möglich, wenn die förderungsfähigen Kosten mindestens 1.000 € betragen.

2.5    Art und Umfang der Förderung
2.5.1    Art der Förderung
Die Zuwendung wird als Anteilsfinanzierung gewährt.

2.5.2     Höhe der Förderung
Die Zuwendung beträgt bei:

•    Renovierung und Erweiterung bestehender Jugendfreizeiteinrichtungen und Jugendräume bis zu 30% der förderungsfähigen Kosten, höchstens 5.000 €,
•    Energetischer Sanierung bis zu 30% der förderungsfähigen Kosten, höchstens 5.000 €,
•    behindertengerechter Gestaltung bis zu 30% der förderungsfähigen Kosten, höchstens
5.000 €,
•    Ausstattung bestehender Jugendfreizeiteinrichtungen und Jugendräume bis zu 30% der förderungsfähigen Kosten, höchstens jedoch 5.000 €.

Bei größeren Renovierungsmaßnahmen kann der Jugendhilfeausschuss auf Antrag im Einzelfall einen höheren Zuschuss festlegen, der jedoch 30% der förderungsfähigen Kosten nicht übersteigen darf.

2.5.3    Förderfähige Kosten
Förderungsfähige Kosten sind alle notwendigen Aufwendungen zur Planung, Baurenovierung und zur energetischen und behindertengerechten Sanierung der Einrichtung.
Förderungsfähig sind des weiteren langlebige Ausstattungs- und Einrichtungsgegenstände wie das Mobiliar (z. B. Kücheneinbauten, Lampen, Schränke und Regale), sowie technische Großgeräte (z. B. festinstallierte Discoanlage, Lichtanlage, Filmleinwand, Videogroßbildprojektor).

2.6    Verfahren
Vom Antragsteller ist vor Beginn der Maßnahme auf dem geltenden Formblatt ein Antrag mit folgenden Unterlagen vorzulegen:

•    Beschreibung und Begründung der geplanten Maßnahme,
•    Bestandspläne und Planskizzen,
•    Kosten- und Finanzierungsplan.

Zuschüsse können nur gewährt werden, wenn diese vor Beginn der Maßnahmen beantragt und genehmigt wurden.

Für den Zuschuss ist, wenn im Einzelfall nichts anderes vereinbart wurde, innerhalb von acht Wochen nach Fertigstellung der Maßnahme ein Verwendungsnachweis vorzulegen.

 

Formblatt Förderung: 2. Renovierung von Jugendheimen und Jugendräumen [PDF: 113 KB]

 

3. Förderung von Jugendräumen durch Mietkostenübernahmen

Formblatt  Förderung: 3. Mietkostenübernahme für Jugendräume [PDF: 72 KB]

 

3.1    Zweck der Förderung
Durch diese Förderung soll den Jugendgruppen die Möglichkeit gegeben werden, für ihre Gruppenarbeit die nötigen Räume zu erhalten.

3.2    Gegenstand der Förderung
Gefördert wird die Anmietung von Jugendräumen für die Gruppenarbeit.

3.3    Fördervoraussetzungen
•    Die angemieteten Räume müssen ausschließlich der Jugendarbeit zur Verfügung stehen.
•    Es besteht ein gültiger Mietvertrag für noch mindestens zwei Jahre.
•    Mietvereinbarungen innerhalb einer Dachorganisation sind von der Mietkostenübernahme ausgeschlossen.

3.4    Höhe der Förderung
Die Höhe der Anteilsfinanzierung beträgt 30% der Kosten bis zu einem Betrag von 2000 € pro Jahr.

3.5    Verfahren
Der Antrag ist mittels des unter www.jugend-starnberg.de zur Verfügung gestellten Formblatts zusammen mit dem Mietvertrag einzureichen.
 

 

Formblatt

Förderung: 3. Mietkostenübernahme für Jugendräume [PDF: 72 KB]

 

 

4. Förderung von Personalkosten

Förderung: 4. Personalkosten für nebenamtliche oder hauptamtliche Mitarbeiter der offenen Jugendarbe [PDF: 76 KB]

 

4.1    Zweck der Förderung
Die offene Kinder- und Jugendarbeit basiert auf der Grundlage des § 11 SGB VIII. Neben der Bildung und Erziehung im Elternhaus ist diese ein wichtiger und ergänzender Bildungsbereich in der Freizeit der Kinder und Jugendlichen. Die Vermittlung persönlicher und sozialer Kompetenzen steht dabei im Vordergrund. Kinder- und Jugendarbeit trägt damit zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen bei. Hauptamtliches pädagogisches Personal ist für eine kontinuierliche Jugendarbeit in den Gemeinden sinnvoll und soll in den Gemeinden und in den jeweiligen offenen Einrichtungen die notwendigen Maßnahmen und Angebote gewährleisten. Offene Jugendeinrichtungen haben dabei eine gewisse Mittelpunktfunktion innerhalb des Landkreises, da sie allen Jugendlichen zugänglich sind.

4.2    Gegenstand der Förderung
Der Landkreis fördert die Anstellung von Fachkräften für die Kinder und Jugendarbeit im o.g. Sinne. Dazu gehören folgende Berufsgruppen:

•    Dipl.-SozialarbeiterInnen,
•    Dipl.-SozialpädagogInnen,
•    Dipl.-PädagogInnen,
•    besonders qualifizierte Kinder-/Jugend- und HeimerzieherInnen,
•    pädagogische Fachkräfte mit Master- oder Bachelorabschluss.

Andere Fachpersonen (Honorarkräfte für besondere Aktivitäten) können in Abstimmung mit dem Fachbereich Jugend und Sport bezuschusst werden.

Gefördert werden Personalkosten für hauptamtliches pädagogisches Personal und Honorarkräfte in den offenen Kinder- und Jugendeinrichtungen, für die gemeindliche Jugendarbeit sowie für mobile Jugendarbeit / Streetwork.

4.3    Fördervoraussetzungen
Voraussetzung für die Gewährung der Förderung ist die Einhaltung nachfolgender Standards der offenen Jugendarbeit:

•    Die Zuschüsse sind auf die jeweiligen Planstellen mit tarifrechtlichen Merkmalen nach TVÖD, S-Tarif bezogen.
•    Die Einrichtung verfügt über eine aktuelle Konzeption für offene Jugendarbeit mit Arbeitsplatzbeschreibung.
•    Es besteht ein gültiger Arbeits- oder Honorarvertrag.
•    Für andere Fachpersonen (Honorarkräfte für besondere Aktivitäten) können maximal drei MitarbeiterInnen pro Einrichtung im Jahr bezuschusst werden, für 400 € - Kräfte maximal eine Planstelle pro Einrichtung.

4.4    Höhe der Förderung
Die Höhe der Förderung pro Jahr beträgt:

•    für Fachkräfte in Einrichtungen der offenen Jugendarbeit, gemeindliche JugendpflegerInnen oder StreetworkerInnen 30% der Personalkosten bis zu einem Betrag von 8000 €,
•    für Honorarkräfte und nicht hauptamtlich beschäftigte MitarbeiterInnen und 400 € - Beschäftigte in den offenen Einrichtungen 30% der Personalkosten bis zu einem Betrag von 1200 €.

4.5    Verfahren
Zuschussanträge zu den Personalkosten sind jährlich bis spätestens zum 30.11. in dem Jahr zu stellen, für das der Zuschuss beantragt wird.

Die Anträge sind mittels des Formblatts (www.jugend-starnberg.de) mit folgenden Unterlagen einzureichen:

•    Gehaltsnachweis,
•    Arbeitsplatzbeschreibung (nur bei der ersten Antragsstellung bzw. bei Änderungen),
•    Arbeits- bzw. Honorarvertrag.

Förderung: 4. Personalkosten für nebenamtliche oder hauptamtliche Mitarbeiter der offenen Jugendarbe [PDF: 76 KB]

Web-Service

Strandbadstraße 2
82319 Starnberg
Telefon: 08151 148 - 364
Fax: 08151 148 - 11364
E-Mail: web-service@lra-starnberg.de
De-Mail: info@lk-starnberg.de-mail.de
Internet: http://www.lk-starnberg.de
Raum: 266
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Die allgemeinen Öffnungszeiten des Landratsamtes sind:

Montag, Dienstag und Donnerstag    7.30 - 18 Uhr
Mittwoch    7.30 - 14 Uhr
Freitag    7.30 - 16 Uhr

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