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Impfaußenstellen Feldafing und Herrsching gehen in Betrieb

Der Aufbau der Impfaußenstellen im Landkreis ist abgeschlossen. Heute gingen die letzten Außenstellen in Feldafing und Herrsching in Betrieb. Die Impfaußenstelle in Feldafing ist in einem ungenutzten Gebäude auf dem Gelände der Schule für Informationstechnik der Bundeswehr untergebracht. Für die Impfaußenstelle in Herrsching wurde eine Containeranlage auf dem Grundstück Gewerbestraße 5 errichtet. An beiden Standorten haben heute die ersten Impfungen stattgefunden.

Das Impfkonzept des Landkreises ist darauf ausgerichtet, den Bürgerinnen und Bürgern schnell und ortsnah ein Impfangebot zu machen, sobald genügend Impfstoff vorhanden ist. In den vergangenen zwei Wochen haben sich die Impfstofflieferungen bereits verstetigt. Für Mai sind nun auch größere Impfstofflieferungen angekündigt. Darauf hat sich der Landkreis vorbereitet und verteilt über den Landkreis Impfaußenstellen errichtet. Neben dem Impfzentrum in Gauting gab es bisher schon die Außenstellen in Starnberg und Wörthsee. Jetzt kommen noch Feldafing und Herrsching dazu. Der Umfang der Impfungen in den Außenstellen richtet sich nach den Impfstofflieferungen, die dem Impfzentrum, das vom BRK Kreisverband Starnberg betrieben wird, von der bayerischen Staatsregierung zugewiesen werden. Landrat Stefan Frey: „Damit sind wir nun gut aufgestellt. Momentan sind die Impfstofflieferungen an die Impfzentren zwar
gedeckelt, aber ob das so bleiben wird? Es haben sich hier ja schon öfter Änderungen ergeben. Und wir sind damit auf alles vorbereitet. Wir bestellen und verimpfen was wir bekommen und da haben wir mit einer gewissen Hartnäckigkeit schon öfter etwas erreicht! Gemeinsam mit der impfenden Ärzteschaft im Landkreis impfen wir mit Hochdruck, Hand in Hand. Das klappt hervorragend.“

Impfaußenstelle Feldafing
Zur Eröffnung der Impfaußenstelle in Feldafing sind neben Landrat Stefan Frey auch Brigadegeneral Rainer Simon, Bürgermeister Bernhard Sontheim und Jan Lang, Kreisgeschäftsführer des BRK Starnberg gekommen.

Brigadegeneral Rainer Simon hat Anfang März umgehend auf die Anfrage von Landrat Stefan Frey reagiert und für den Betrieb einer Impfaußenstelle ein vorübergehend nicht genutztes Gebäude auf dem Bundeswehrgelände angeboten. Brigadegeneral Simon betont: „Gerne unterstützen wir Soldaten, wenn unser täglicher Dienstbetrieb es zulässt, mit allen Möglichkeiten und Mitteln im Landkreis Starnberg um die Eindämmung der Corona-Pandemie voran zu treiben. Nach einer 4-monatigen personellen Unterstützung mit Soldaten der Schule Informationstechnik der Bundeswehr für das Gesundheitsamt Starnberg, bei der Nachverfolgung und Ermittlung von Corona-Kontakt-Personen, kann die Bundeswehr am Standort Pöcking das Vorantreiben der Impfzahlen durch die Bereitstellung eines derzeit nicht genutzten Gebäudes unterstützen. Die schnelle und unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen der Bundeswehr und dem Landratsamt spiegelt die hervorragende Symbiose beider Institutionen im Landkreis, besonders in der aktuellen Situation, wieder.“ Landrat Stefan Frey dankte der Bundeswehr für ihren vorbildlichen Einsatz im Landkreis, sei es bei der Kontaktnachverfolgung wie auch bei der Bereitstellung von Räumlichkeiten. „Wir sind froh um die tolle Unterstützung durch die Bundeswehr hier vor Ort!“

Die Impfaußenstelle ist darauf ausgerichtet, dass dort täglich bis zu 240 Impfungen durchgeführt werden. Eine Aufstockung wäre möglich. In der Außenstelle werden bevorzugt Bürgerinnen und Bürger mit Wohnort in Tutzing, Pöcking, Feldafing, Berg und Starnberg geimpft. 

Impfaußenstelle Herrsching
Zur Eröffnung der Impfaußenstelle in Herrsching sind neben Landrat Stefan Frey auch Bürgermeister Christian Schiller und Jan Lang, Kreisgeschäftsführer des BRK Starnberg gekommen. Die Impfaußenstelle Herrsching ist quasi „auf der Wiese“ entstanden. Auf einem freien Grundstück Ecke Arzberger Straße/Gewerbestraße wurde eine Containeranlage errichtet. Täglich können dort bis zu 300 Impfungen durchgeführt werden. In der Außenstelle in Herrsching werden Bürgerinnen und Bürger bevorzugt mit Wohnort in Herrsching, Inning, Wörthsee, Weßling, Gilching, Andechs und Seefeld geimpft. Bürgermeister Schiller freut sich über den Standort in Herrsching: „Kurze Wege für unsere Bürgerinnen und Bürger sind immer gut. Ich hoffe auf viel Impfstoff, damit wir bald alle zurück in unser normales Leben kommen.“

Die Anzahl der in den Außenstellen vorgenommen Impfungen sowie auch die Zuweisung von Bürgern an eine Außenstelle richtet sich allerdings nach den Impfstofflieferungen. Aus organisatorischen Gründen kann es dazu kommen, dass Bürger an manchen Tagen an anderen Impfstandorten geimpft werden.

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