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40 Jahre MVV – 30 Jahre enge und konstruktive Partnerschaft zwischen Landkreis Starnberg und Münchner Verkehrs- und Tarifverbund. Vom 20.11.2012 bis zum 30.11.2012 macht eine Wanderausstellung rund um den 40. Geburtstag des MVV im Landratsamt Starnberg halt. Auf 17 informativen Stelen lassen sich historische und aktuelle Entwicklungen der Aufgaben und Herausforderungen des Verkehrsverbundes nachvoll-ziehen. Der Eintritt ist frei. 

Im Olympiajahr 1972 startete der Verbundverkehr. 1982 integrierte der Landkreis Starnberg den Regionalbusverkehr in den MVV, seit 1996 ist er mit den anderen sieben Verbundlandkreisen auch Gesellschafter der MVV GmbH.
 
Die Feinerschließung der Landkreisgemeinden und die Anbindung an die S-Bahn erfolgt über 25 MVV-Regionalbuslinien; 90 % der Landkreisbewohner müssen weniger als 600 Meter bis zur nächstgelegenen der 236 Haltestellen laufen. Das Fahrtenangebot des MVV-Regional-busverkehrs konnte in den letzten zehn Jahren um 63 % gesteigert werden. Jeden Werktag sind rund 7.500 Fahrgäste mit den MVV-Regionalbussen unterwegs.
 
Zwei S-Bahnlinien mit werktäglich rund 240 Fahrten binden den Landkreis über 14 Bahnhöfe an die Landeshauptstadt München an; an den Bahnhöfen gibt es 1.661 P+R-Stellplätze und 2.400 B+R-Stellplätze. In Starnberg und Tutzing halten auch Regionalzüge, die nach München mit einem gültigen MVV-Ticket genutzt werden können. 45.000 S-Bahnfahrgäste zählt der Landkreis Starnberg an einem gewöhnlichen Wochentag, meistgenutzte S-Bahnstation ist Gauting mit knapp 7.400 Fahrgästen.
 
Insgesamt hat der öffentliche Verkehr bei der Bevölkerung einen hohen Stellenwert und einen Marktanteil von knapp 30 % mindestens wöchentlicher Nutzung (vergleichbarer Bundesdurch-schnitt 18 %). Diese und weitere Daten finden sich in der Broschüre „Mobilität im Landkreis Starnberg“ unter www.mvv-muenchen.de bei „Downloads“.
 
Der Landkreis Starnberg engagiert sich auch finanziell sehr stark im MVV-Regionalbusverkehr. Deutlich wird dies an der zunehmenden Leistungsdichte und der sukzessiven Einführung hoher, einheitlicher Qualitätsstandards bei Fahrzeugen und Haltestellen mit Barrierefreiheit, Klimaanlagen und elektronischen Fahrausweisdruckern. Eine besondere Herausforderung war und ist der Paradigmenwechsel, der seit 1996 aufgrund der damals beginnenden Liberalisierung des ÖPNV-Marktes begann. Seither gilt es, die Chancen des Wettbewerbes zu nutzen und die Risiken zu begrenzen. Das ist dem Landkreis in enger Abstimmung und Beratung durch den MVV bisher gut gelungen – das Ergebnis ist besserer ÖPNV zu geringeren Kosten.
 
Jetzt wurde der rechtliche Ordnungsrahmen für den öffentlichen Personennahverkehr nach vielen Jahren der Diskussion erneut angepasst, zum 01.01.2013 treten nun auch die Änderungen des Personenbeförderungsgesetzes in Kraft, die sich vor allem auf die Vergabe der MVV-Regionalbuslinien auswirken. Landkreis und MVV sind hier gut gewappnet, da sie sich bereits vorausschauend auf diese Entwicklung eingestellt haben.
 
Für die wachsenden Pendlerströme aus dem Landkreis nach München und um zukunftsfähig zu bleiben, sind auch Entwicklungen und Rahmenbedingungen außerhalb des Zuständigkeitsbereiches des Landkreises entscheidend. So ist die zweite Stammstrecke der S-Bahn für eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung im Landkreis ohne gleichwertige Alternative – die Wanderausstellung gibt auch hierzu Hintergrundinformationen.
 
Die Zukunft des Regionalbusnetzes im Landkreis Starnberg ist in der Ausstellung ebenfalls zu sehen. Alle Gemeinden und der Landkreis haben den Optimierungsmaßnahmen zugestimmt, die bis 2018 stufenweise umgesetzt werden. Damit ergeben sich deutliche Verbesserungen für die Fahrgäste. Die Neukonzeption erhöht die derzeit gefahren Kilometer aller im Landkreis verkehrenden Regionalbuslinien von rund 1,9 auf rund 2,9 Millionen Nutzwagenkilometer. Die eingesetzte Anzahl an Bussen erhöht sich um 10 auf 47 Fahrzeuge.
 
Bei Fragen steht das Landratsamt Starnberg unter Telefon 08151 148-277 zur Verfügung.

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