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Um den Modernisierungsmarkt anzukurbeln, hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ihre Förderkonditionen im Programm „Energieeffizient Sanieren" weiter verbessert. Wer sich über die Fördermöglichkeiten sowie alle weiteren Energiethemen informieren möchte, kann dies bei der nächsten Energieberatung im Landratsamt am 14 Februar tun.
Die neuen Förderbedingungen in der Zuschussvariante sind bereits gültig: So gibt es zum Beispiel für Einzelmaßnahmen wie Fensteraustausch oder Heizungserneuerung nun 10 Prozent Zuschuss (bisher 7,5 Prozent), maximal 5000 Euro je Wohneinheit. Für KfW-Effizienzhäuser steigt der Zuschuss auf bis zu 25 Prozent, maximal aber 18.750 Euro pro Wohneinheit. Parallel zu den Verbesserungen bei den Investitionszuschüssen werden auch die Tilgungszuschüsse in der Kreditvariante für die KfW-Effizienzhäuser 70 und 55 (aktueller effektiver Jahreszinssatz 1,00 Prozent) angehoben. Eine Antragstellung wird aber erst ab 1. März 2013 über die Hausbanken möglich sein. Darüber hinaus wird ab diesem Zeitpunkt im Rahmen dieses KfW-Programms ein zinsgünstiger Ergänzungskredit für Heizungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien angeboten, der dann zusätzlich zum Bundeszuschuss in Anspruch genommen werden kann. „Gute Voraussetzungen also, sich an die energetische Sanierung seines Eigenheims zu wagen" so Peter Sprenger, Energieberater der Verbraucherzentrale in Starnberg. „Denn die Energiepreise werden auch in Zukunft weiter steigen".
Mehr Informationen zu den aktuellen Fördermöglichkeiten sowie zu allen Energiethemen rund ums Haus bietet die monatliche Energieberatung im Landratsamt Starnberg. Die nächste Möglichkeit hierzu gibt es am Donnerstag, den 14. Februar zwischen 13.30 und 18 Uhr. Der Unkostenbeitrag beträgt 7,50 Euro. Eine Terminvereinbarung für ein persönliches Beratungsgespräch ist unter Telefon 08151 148-442 erforderlich.
Darüber hinaus bietet die Verbraucherzentrale unter Tel. 0800 809 802 400 ein kostenloses bundesweites Beratungstelefon zu Energiefragen.

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