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Ökologisch arbeiten und gleichzeitig den Gewinn steigern, das ist das Ziel von ÖKOPROFIT. Betriebe aus den Landkreisen Starnberg, Bad Tölz-Wolfratshausen und Weilheim-Schongau stellten gestern ihre Maßnahmen zur Ressourcenschonung bei AWA-Ammersee Wasser- und Abwasserbetriebe gKU vor.
In dem siebten von insgesamt acht Workshops stellen alle Projektteilnehmer ihre „Besten Maßnahmen" und die daraus resultierenden ökologischen und ökonomischen Einsparungen vor. Die Wege zur Entlastung der Umwelt sind vielfältig und reichen von der Reduzierung überflüssiger Beleuchtungsanlagen, über die energetische Sanierung von Gebäuden bis hin zur Einbindung von Gästen in die Umweltaktivitäten.
Aerotech Peissenberg GmbH & Co KG, Agfa-Gevaert HealthCare GmbH - Werk Peißenberg, Akademie für Politische Bildung, AWA-AMMERSEE Wasser- und Abwasser-betriebe gKU, Eirenschmalz Unternehmensgruppe, VOLKSBANK RAIFFEISENBANK Starnberg-Herrsching-Landsberg eG, SmartRay GmbH und Siemens AG - Global Leadership Center Feldafing tragen mit ihren vorgestellten Maßnahmen zur Verringerung von 262.273 kg CO2 und einer Reduzierung der jährlichen Betriebskosten von 177.855 € bei.
Aus den vorgestellten Maßnahmen wurden durch die Projektteilnehmer die „Besten Maßnahmen" gewählt. Den ersten Platz belegte das Unternehmen Aerotech Peissenberg GmbH & Co KG mit einem Projekt zur Optimierung der Druckluftanlagen. Den zweiten und dritten Platz teilen sich die Unternehmen Agfa-Gevaert HealthCare GmbH und Eirenschmalz Unternehmensgruppe mit einem Projekt zur energetischen Betrachtung und Sanierung einer Produktionshalle sowie einem Projekt zur Analyse und Reduzierung der elektrischen Grundlast.
Im Rahmen des ÖKOPROFIT-Programms werden von den teilnehmenden Unternehmen alle umweltrelevanten Themen bearbeitet, um dadurch wirtschaftlich sinnvolle Verbesserungsmaßnahmen für den betrieblichen Umweltschutz zu erarbeiten. Somit werden Verbesserungen mit möglichen Einsparpotenzialen, z.B. in den Bereichen Abfall, Gefahrstofflagerung und vor allem Energie ermittelt.
Außerdem werden die Betriebe stark motiviert, Erfahrungen untereinander auszutauschen.
Weitere Informationen zum Projekt erteilen: Arqum GmbH, Jörn Peter, Telefon 089 12109940 Landratsamt Starnberg, Herbert Schwarz, Telefon 08151 148-442 und Landratsamt Weilheim-Schongau, Justina Eibl, Telefon 0881 681-1276.

Ansprechpartner

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Frau Beck

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Stellvertretende Pressesprecherin
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