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Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem weiteren Gymnasium im Landkreis ist gemacht. Der Ministerrat ist der Empfehlung de Kultusministeriums zur Errichtung eines Gymnasiums in Herrsching gefolgt.
Landrat Karl Roth: „Ich bin glücklich, dass der Antrag des Landkreises Starnberg für die Neugründung eines Gymnasiums in Herrsching nach umfangreicher Prüfung nun genehmigt worden ist. Durch das neue Gymnasium kann das schulische Angebot im Landkreis Starnberg wiederum erweitert und das Ungleichgewicht in der räumlichen Verteilung der Gymnasien im Landkreis endlich ausgeglichen werden. Unser Wunsch, den Schülerinnen und Schülern im west-lichen Landkreis eine wohnortnahe Schule und damit kurze Schulwege zu bieten, geht damit in Erfüllung. Ich bedanke mich bei allen Mitstreitern, die sich engagiert und damit zur Genehmigung des Gymnasiums beigetragen haben, insbesondere beim Förderverein und dessen Vorsitzenden Jens Waltermann für sein langjähriges Mitwirken, Bürgermeister Christian Schiller und dem Herrschinger Gemeinderat, den Kreistagsfraktionen und unseren Abgeordneten des Bayerischen Landtags. Besonderer Dank gilt Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle für die Unterstützung unserer bildungspolitischen Wünsche."
Das Kultusministerium begründet seine Empfehlung mit der überdurchschnittlich hohen Übertrittsquote von Schülern an Gymnasien, die im Landkreis Starnberg mit 59 Prozent (Schuljahr 2010/2011) weit über dem bayerischen (39,7 Prozent) und dem oberbayerischen (44,3 Prozent) Durchschnitt liegt. Auch die Größe der fünf umliegenden Gymnasien mit über eintausend Schülern lege eine günstigere Verteilung der Schüler pädagogisch nahe. Die Gemeinde Herrsching sei aus landesplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für ein neues Gymnasium.
Der Kreistag des Landkreises Starnberg wird sich in der nächsten Sitzung im Oktober mit dem Neubau des Gymnasiums befassen, um die Planungen zum Projekt fortzuführen. Neben der Entwicklung des Raumprogramms werden dann auch die Festlegung der gewünschten Ausbildungsrichtungen auf der Tagesordnung stehen.

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