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Am vergangenen Wochenende wurde im Partnerlandkreis Bad Dürkheim beim Andechser Bierfest gefeiert. Mit dabei auch Landrat Karl Roth, Peter Dahmer, der Leiter des Beruflichen Zentrums in Starnberg und Pfalzreferentin Barbara Beck mit einer stattlichen Starnberger Delegation.

 Seit 31 Jahren gibt es sie nun schon, die Partnerschaft zwischen den Landkreisen Starnberg und Bad Dürkheim. Eine Partnerschaft, bei der neben gemeinsamen Projekten und einem regelmäßigen Austausch auch das gemeinsame Feiern nicht zu kurz kommen darf. Und daher gibt es in Starnberg das Pfälzer Weinfest und in Haßloch, einer Gemeinde im Landkreis Bad Dürkheim, das Andechser Bierfest. Am vergangenen Wochenende machte sich ein Bus voll Starnberger auf den Weg in den Partnerlandkreis. Vom Ausmaß des Andechser Bierfestes waren sie ganz begeistert. Ist aus dem im Jahr 1988 ins Leben gerufenen Fest, das einst mit einem Festzelt begann, mittlerweile doch eine Veranstaltung geworden, die seinesgleichen sucht. In das Fest ist mittlerweile die ganze Ortsmitte von Haßloch einbezogen. Beteiligt sind sowohl die Haßlocher Vereine und der Einzelhandel im Rahmen eines verkaufsoffenen Sonntags, als auch Händler von außerhalb, die auf einem Floh- und Trödelmarkt präsent sind. Neben einem Zelt mit Bühne, auf der die Blaskapelle Frieding für ausgelassene Stimmung sorgt, sind weitere Bühnen über den Ort verteilt. Jahrmarktsgassen, Fahrgeschäfte und Ausschankstellen mit Andechser Bier sind im ganzen Zentrum zu finden. Die Anzahl der Besucher liegt nach Schätzung der örtlichen Veranstalter mittlerweile bei rund 75.000.

Den Auftakt machte am Freitag ein Festzug, dem natürlich auch die Starnberger Delegation angehörte. Nach dem Anstich, den der neue Bürgermeister der Gemeinde Haßloch Lothar Lorch ganz passabel mit sechs Schlägen vornahm, wurde das Fest von den Landräten aus Starnberg und Bad Dürkheim eröffnet. Mit dabei war auch die neu gekrönte Andechser Bierfestkönigin Anita. Das Starnberger Mitbringsel, die Friedinger Blaskapelle, heizte den Besuchern ein und ließ im Pfälzer Bierfest fast ein bisschen Wiesn-Stimmung aufkommen.

Am Samstag lernten die Starnberger Bad Dürkheim etwas näher kennen. Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld zeigte ihnen gemeinsam mit seinem Bayernreferenten Arno Fickus wie man mit EU-Unterstützung gekonnt Renaturierungsmaßnahmen durchführt. Nach nur eineinhalbjähriger Bauzeit wurde in Bad Dürkheim in diesem Frühjahr das Projekt „Wasser im Kurpark" zu Ende gebracht. Jetzt plätschert die Isenach als blaues Band durch das grüne Herz der Stadt Bad Dürkheim und schafft mit Brücken, Trittstufen und neu gestalteten Aktionsbereichen ein intensives Erlebnis für alle Sinne. Große Beachtung fand auch der Bad Dürkheimer Gradierbau, die Saline, die ein Teil der Kuranlagen ist und neben dem bekannten „Großen Fass" als Wahrzeichen der Kurstadt gilt. In der 330 Meter langen und bis zu 18 Meter hohen Anlage sind rund 250.000 Reisigbündel zu Wänden geschichtet. Über diese Reisigwände rieselt Salzwasser aus einer Heilquelle. Die Starnberger konnten sich von der wohltuenden Wirkung für Hals, Rachen und die Atmung überzeugen. Am letzten Tag machte sich die Delegation dann noch nach Freinsheim zur kulinarischen Weinwanderung auf. Die Starnberger sind dort ein gern gesehener Gast, da sie mit der Friedinger Blaskapelle natürlich immer großes Aufsehen erregen.

Die Fahrt in den Partnerlandkreis soll neben den gesellschaftlichen Aspekten auch immer dazu dienen, die Partnerschaft weiter auszubauen und zu vertiefen. Die Reise nutzte diesmal auch Peter Dahmer, der Leiter der Staatlichen Berufsschule Starnberg, um die Berufsschule in Bad Dürkheim kennen zu lernen. Er wurde vom dortigen Schulleiter Arno Morgenstern in Empfang genommen. Die bereits beim Pfälzer Weinfest in Starnberg aufgenommenen Kontakte wurden vertieft. Dahmer konnte die Schule besichtigen und man einigte sich darauf, die Schulpartnerschaft mit einem Austausch im Bereich der Veranstaltungskaufleute zu beginnen.

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