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Die Gleichstellungsstelle des Landratsamtes Starnberg und die Beratungsstelle Frauen helfen Frauen Starnberg laden gemeinsam am 10. Oktober zur Auftakt- und Informationsveranstaltung zum Thema Stalking ein. Die Veranstal-tung findet im Landratsamt Starnberg statt und beginnt um 18:30 Uhr.

 Der „Runde Tisch gegen Häusliche Gewalt" des Landkreises Starnberg hatte im Frühjahr Christine Doering eingeladen. Sie berichtete über Stalkingauswirkungen und -folgen aus Sicht der Betroffenen, da sie selbst lange eine war und sich aber erfolgreich gegen ihren Stalker gewehrt hat. „Stalking darf nicht unterschätzt werden. Es ist nichts, was man im Alltag einfach so beiseite schieben kann. Für Betroffene ist es wichtig über das Erlebte zu sprechen und sich Hilfe zu holen", betont Doering. Schätzungen zufolge gibt es in Deutsch-land etwa 600.000 bis 800.000 Fälle von Stalking pro Jahr.12 Prozent der Bevölkerung sind in ihrem Leben von Stalking betroffen. Die polizeiliche Kriminalstatistik erfasste 2012 rund 24.600 angezeigte Stalkingfälle.

Der Informationsabend wird von der Gleichstellungsbeauftragten Sophie von Wiedersperg moderiert. Polizeihauptkommissar Siegfried Zens vom Opferschutz-Kommissariat in München und die Mitarbeiterinnen des Frauennotrufs Starnberg informieren über Stalking, dessen weitreichende Konsequenzen und die negativen Folgen für die Betroffenen. Christine Doering wird von ihren persönlichen Erfahrungen berichten und über ihre daraus entstandene Idee der Gründung einer Selbsthilfegruppe. „Es ist die erste Stalking-Selbsthilfegruppe in Bayern", sagt von Wiedersperg." Noch im November soll sich die Runde zum ersten Mal treffen. Christine Doering wird diese Gruppe mit der fachlichen Begleitung des Frauennotrufes und der finanziellen Unterstützung der Gleichstellungsstelle leiten.

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