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Bereits im Jahr 2004 wurde im Landratsamt Starnberg ein Umweltmanagementsystem eingerichtet. Dieses wird seither regelmäßig von externen Umweltgutachtern überprüft. Jetzt konnte das Landratsamt erneut die EMAS-Auszeichnung in Empfang nehmen. In der heutigen Sitzung des Kreistages wurde auch die neue Umwelterklärung 2014 vorgestellt.
„Nur gemeinsam lassen sich auch höhere Ziele erreichen“ – dieses Motto, das auch die Holzskulptur auf der Titelseite der neuen Umwelterklärung ausdrücken könnte, gilt besonders für den Umwelt- und Klimaschutz sowie für die Energiewende. „Denn wirkliche Fortschritte erreichen wir nur, wenn möglichst alle einen Beitrag dazu leisten – im Großen wie im Kleinen. Wir als Landratsamt möchte hier mit gutem Beispiel vorangehen“, so Landrat Karl Roth. „Mit der EMAS-Zertifizierung wollen wir den Bürgerinnen und Bürgern und den Unternehmen zeigen, dass wir Umwelt- und Klimaschutz nicht nur als Genehmigungs- und Überwachungsbehörde von anderen einfordern, sondern auch im eigenen Haus praktizieren. Deshalb werden nahezu alle umweltrelevanten Bereiche wie Energie, Wasser oder Abfall, aber auch unsere indirekten Einflussmöglichkeiten regelmäßig analysiert und auf den Prüfstand gestellt.“
In der aktuell vorgestellten Umwelterklärung 2014, werden nicht nur die bisherigen Ergebnisse dargestellt, sondern auch zukünftig geplanten Maßnahmen und Ziele vorgestellt. So werden derzeit, im Rahmen eines Förderprojekts, energeti-sche Optimierungsmaßnahmen für das Gebäude des Landratsamtes entwickelt. Auch bei Sanierungs- und Neubaumaßnahmen wird auf hohe Energiestandards und den Einsatz effizientester Technik, sowie erneuerbarer Energien wie Biomasse oder Photovoltaik Wert gelegt. Beispielhaft genannt sei hier die Fünf-seenschule, deren Sanierung kurz vor dem Abschluss steht oder die anstehen-de Beleuchtungssanierung im Landratsamt.
Einen besonderen Beitrag zur Erreichung der gesteckten Umweltziele, leistet auch die im Jahr 2012 geschaffene Stabstelle „Klimaschutz“ des Landratsam-tes. Sie koordiniert, fördert und vernetzt die vielen Energiewendeaktivitäten des Landkreises an einer Stelle. Um auch weiterhin zahlreiche neue Impulse setzen zu können, soll die Stelle der Klimaschutzmanagerin um zwei weitere Jahre verlängert werden.
Der Bereich umweltfreundlicher Mobilität gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Förderung des Radverkehrs ist hierbei ein wichtiges Anliegen. So sollen in Kürze Vorschläge zur Verbesserung des Alltagsradwegenetzes erarbeitet werden. Zudem können Schwachstellen und Anregungen zum Radwegenetz jederzeit über die Meldeplattform des Landkreises mitgeteilt werden (www.lk-starnberg.de/radverkehr).
Aber auch viele kleine Maßnahmen tragen zur Umweltentlastung bei: Möglichst umweltfreundliche Beschaffung, der Einsatz von nahezu 100 Prozent Recyc-lingpapier, die Nutzung der Solarenergie auf dem eigenen Dach oder der Einsatz eines Elektroautos als Dienstfahrzeug sind hier nur einige Beispiele aus dem Umweltkatalog des Landratsamtes. Darüber hinaus versucht das Land-ratsamt mit zusätzlichen Dienstleitungsangeboten wie beispielsweise Informa-tions- und Beratungsmöglichkeiten, Broschüren und Vorträgen negative Umweltauswirkungen zu verhindern und umweltverträgliche Alternativen zu fördern.
Die Umwelterklärung 2014 des Landratsamtes steht im Internet unter www.lk-starnberg.de/umweltmanagementsystem zum Download zur Verfügung oder kann bei Umweltberater Herbert Schwarz (Tel. 08151 148-442) angefordert wer-den.

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