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Mit einer neuen Aktion startet die Klimaschutzmanagerin im Landratsamt Starnberg, Josefine Anderer-Hirt, in den Herbst. Sie initiiert das Projekt „Sanierungstreff“ mit dem Ziel, die Quote an energetischen Sanierungen älterer Eigenheime zu erhöhen. Erste öffentliche Informationen dazu gibt es am 18. Oktober im Rahmen des Seniorentags in Starnberg.
Eine große Anzahl älterer Ein- und Mehrfamilienhäuser im Landkreis Starnberg bietet ein deutliches Potenzial für eine energetische Sanierung. Um den Eigentümern die Vorteile einer Sanierung gezielt näherzubringen und die Hemmschwelle vor entsprechenden Maßnahmen abzubauen, sollen an vier Orten, nämlich in Starnberg, Gauting, Herrsching und Gilching, zugeschnitten auf die Wünsche und Bedürfnisse der Teilnehmer mehrere Sanierungstreffs angeboten werden. Das neue Projekt wird von einer Informationskampagne im Landkreis begleitet.
Dämmen lohnt sich!
Viele Häuser wurden vor weit mehr als 20 Jahren errichtet und auch gut instandgehalten. Die Fassaden wurden verschönert, eine Wärmedämmung wurde jedoch eher selten angebracht. Vor allem die hohen Wärmeverluste sind daher augenscheinlich. Diese Erkenntnis haben unter anderem die Thermografie-Rundgänge der letzten Jahre geliefert. Bei Häusern mit unverkennbarem Sanierungsrückstand sinkt aber nicht nur der Wert der Immobilie, hier geht vor allem viel Energie verloren – und die kostet immer mehr Geld. Außerdem wird so unnötig viel CO2 ausgestoßen. Sinnvoll gedämmte Häuser und eine effiziente Bereitstellung von Wärme bedeuten dagegen mehr Behaglichkeit und Komfort für die Bewohner, sie schonen den Geldbeutel und tragen zugleich zum Klimaschutz im Landkreis Starnberg bei.
„Wir wissen ja nicht, wie schnell sich die Energiekosten in Zukunft nach oben entwickeln, da erscheint es doch sinnvoll, den Verbrauch so gering wie möglich zu halten und das Energiekostenrisiko zu minimieren“, so Klimaschutzmanagerin Josefine Anderer-Hirt. „Und: weniger Verbrauch bedeutet auch mehr Klimaschutz!“

Wer soll sich angesprochen fühlen?
Das Angebot der Sanierungstreffs richtet sich insbesondere an Besitzer älterer Ein- oder Mehrfamilienhäuser. Auf den Veranstaltungen sollen sie erfahren, wie sie durch Sanierung den Energieverbrauch senken und gleichzeitig den Wert ihrer Häuser erhöhen können.
„Die Sanierungstreffs sind ein sicherlich interessantes neues Angebot, das Menschen dabei helfen kann rechtzeitig für die Zukunft Ihres Hauses und in Kombination mit der barrierefreien Planung auch für das eigene Alter vorzusorgen“, so Landrat Karl Roth.
Die Sanierungstreffs sind ein moderiertes Forum für Information, Beratung und Austausch und sollen zeigen, wie ein Wohnhaus sinnvoll Schritt für Schritt oder als Ganzes saniert werden kann. Auf den Treffs werden Fachleute zu sanierungsrelevanten Themen Vorträge halten. Im anschließenden Austausch mit den Experten und auch untereinander können dann Sanierungsvorhaben ver-anschaulicht und konkretisiert werden. Durch den Erfahrungsaustausch und die Beratung soll auch die Qualität von Sanierungen verbessert werden. Zudem spielen die Themen Wohnen im Alter und Aspekte der Barrierefreiheit im Rahmen der Modernisierung eine wichtige Rolle.
Die Auftaktveranstaltungen zu den Sanierungstreffs sind am
- 21. Oktober in Starnberg Ilse Kubaschewski-Haus, Hanfelder Str. 10, Beginn: 16 Uhr
- 22. Oktober in Gauting Regionalwerk Würmtal, Bahnhofsplatz 1, Beginn: 18 Uhr
- 23. Oktober in Herrsching VHS-Gebäude, Kienbachstr. 3, Beginn: 16 Uhr
- 24. Oktober in Gilching VHS-Gebäude, Landsberger Str. 17a, Beginn: 16 Uhr
Bei diesen Erstveranstaltungen stellen sich auch die Moderatoren vor, die künftig den Teilnehmern bei den Sanierungstreffs mit Rat und Tat zur Seite stehen. Geplant sind bis zu zehn Treffen im Zeitraum von etwa vier bis sechs Monaten. Für die Organisation der Veranstaltungen wäre es wünschenswert, wenn sich die Interessenten anmelden. Die ersten zehn Anmeldungen je Treff können übrigens eine kostenlose Energieberatung in Anspruch nehmen!
Mehr Informationen zu den Sanierungstreffs und zur Anmeldung gibt es unter www.sanierungstreff.de und direkt im Landratsamt bei der Projektleiterin Josefine Anderer-Hirt, Telefon 08151 148-352.

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