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Steigende Energiekosten sind für viele kleine und mittelständische Betriebe ein ernst zu nehmender Kostenfaktor. Dabei bergen neue Technologien heute viele Chancen, Einsparpotentiale gewinnbringend auszunutzen. Nachdem sich die Förderungen für kleinere Betriebe zum 1. Januar zu deren Nachteil ändern ist diesbezüglich Eile geboten.
Oft stehen der Umsetzung im Betrieb diffuse Hemmschwellen wie ungenaue Erfassung der Verbräuche, fragliche Rentabilität, mangelnde Arbeitskapazitäten und unbekannte Fördermöglichkeiten entgegen. GfW-Geschäftsführer Chris-toph Winkelkötter verweist auf die Ergebnisse einer jüngst publizierten Studie des Fraunhofer-Instituts, die den Effekt einer Energieberatung in kleinen und mittleren Betrieben untersucht hat. Neben einem hohen Qualitätsstandard dieser Energieberater ist die Studie zu dem Fazit gelangt, dass die geförderte Energieberatung große Einsparpotentiale in den Betrieben aufdeckt und auch zu einer hohen Umsetzungsrate der empfohlenen Energiesparmaßnahmen führt. „Es gibt ein enorm großes Sparpotential in vielen Betrieben, sogar in be-reits teilsanierten Betrieben lässt sich noch viel rausholen“, so Christoph Win-kelkötter.
Für Klimaschutzmanagerin Josefine Anderer-Hirt lässt sich aus der energeti-schen Optimierung im Betrieb in vielerlei Hinsicht „Kapital“ schlagen: „Wer seinen Betrieb energetisch auf Vordermann bringt, hat neben den finanziellen Einspargewinnen auch einen Mehrwert für’s Image“, denn betriebliches Engagement für den Klimaschutz erfährt zunehmend Wertschätzung in der Gesell-schaft und kann sich für einen Betrieb zum Vorteil entwickeln.
Besondere Aktualität erhält dieses Thema im Hinblick darauf, dass sich die Förderkulisse für kleinere Betriebe (zwischen 5.000 und 10.000 Euro jährlichen Energiekosten) zum 1. Januar kommenden Jahres zu deren Nachteil ändert. Denn der aktuelle KfW-Zuschuss für die Energieberatung im Mittelstand bietet für nur 320 Euro Eigenanteil eine fundierte Initialberatung, die restlichen 80 Pro-zent schießt die KfW-Bank zu. Das künftige Förderprogramm wird von der BAFA (Bundesamt für Ausfuhrkontrolle) angeboten und sieht bestimmte Einschrän-kungen vor. Allerdings müssen sich die Betriebe beeilen: bis spätestens Mitte Dezember muss der Antrag bei der KfW-Bank vollständig erfasst sein, dann kann die Initialberatung noch zu den günstigeren Bedingungen abgearbeitet werden. Ebenfalls beeilen müssen sich Betriebe, die sich noch Zuschüsse der BAFA für die Umstellung der Beleuchtung sichern wollen. Die Investitionszuschüsse für LED-Beleuchtungssysteme laufen zum Jahresende aus, wie die IHK München-Oberbayern mittgeteilt hat.
Auskünfte erteilt Klimaschutzmanagerin Josefine Anderer-Hirt am Landratsamt Starnberg unter Telefon 08151 148-352 oder per E-Mail an Klimaschutz@LRA-starnberg.de.
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Weitere Informationen:
- Die erwähnte Studie des Fraunhofer-Instituts ist im Internet abrufbar unter www.energieeffizienz-im-betrieb.net/energieberatung/energieberatungstudie.html
- Wer Informationen zur Förderung der KFW-Bank sucht, findet sie unter www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Energie-Umwelt/ Finanzierungsange-bote/Energieberatung-Mittelstand-(EBM)/
- Näheres zu den Investitionszuschüssen des BAFA unter www.bafa.de/bafa/de/energie/querschnittstechnologien/index.html

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