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(Elektromobilität und Klimaschutz)


Elektromobilität mit Strom aus erneuerbaren Energien kann einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung des Klimawandels leisten. Ein wesentlicher Vorteil der Elektromobilität ist die erhöhte Effizienz: Während beim Verbrennungsmotor nur 20 % der im Treibstoff gespeicherten Energie für den Antrieb genutzt werden, sind es beim Elektromotor 90 %. Lokale Belastungen durch Abgas, Rußpartikel und Lärm werden vermieden.

Durch die Verbrennung von fossilen Treibstoffen trägt der Verkehr 20 % zu den deutschen Treibhausgas-Emissionen bei. Im Landkreis Starnberg liegt die Kfz-Dichte mit 739 Kfz pro 1000 Einwohner über dem Bundesdurchschnitt von 656. Umso wichtiger ist es, Erdöl durch Strom aus erneuerbaren Energien zu ersetzen. Geschieht diese Umstellung weltweit, so liefert sie einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung des Klimawandels und damit zur Einhaltung des international anerkannten 2-Grad-Ziels für die maximale Erhöhung der globalen Mitteltemperatur. Der Landkreis Starnberg will die Energiewende bis 2035 schaffen. Er ist damit in einer Reihe mit rund 130 Energiewende-Regionen in Deutschland, die eine 100 %-ige Versorgung aus erneuerbaren Energien anstreben.

Die Elektromobilität zu fördern bedeutet für die E-STArt-Initiative, wert-schätzend die Lebensqualität mit unseren Seen, die Natur und die gesunde und privilegierte Lage in direkter Nachbarschaft einer Weltstadt zu erhalten und auszubauen.

 

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Ansprechpartnerin

Frau Susanne Münster

Stabsstelle 3.1 Verkehrsmanagement
Verkehrsmanagerin
Strandbadstraße 2
82319 Starnberg
Telefon: 08151 148-325
Fax: 08151 148-11 325
E-Mail: verkehrsmanagement@LRA-starnberg.de
Raum: 293

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» Kontakt zum Autor des Beitrages:
Dr. Walter Kellner, 1. Vorstand Energiewende Landkreis Starnberg e.V.