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Presse

Wer sich ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagiert, muss künftig ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen. Um dies sicherzustellen wird der Fachbereich Jugend und Sport mit allen Trägern der freien Jugendhilfe entsprechende Vereinbarungen schließen. Viele Vereine, Organisationen, Jugend- und Wohlfahrtsverbände werden daher in den nächsten Wochen Post aus dem Landratsamt bekommen.

Der Bundesgesetzgeber hat im Jahr 2012 das Bundeskinderschutzgesetz erlassen. Damit wurde geregelt, dass unter anderem Ehrenamtliche, die Kinder oder Jugendliche beaufsichtigen, betreuen, erziehen oder ausbilden, ein erweitertes Führungszeugnis vorzulegen haben. Anliegen des Gesetzgebers war es, das erweiterte Führungszeugnis als Element eines umfassenden Präventions- und Schutzkonzeptes zur Verbesserung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen zu etablieren. „Es geht hierbei nicht um einen „Generalverdacht“ gegen die in der Kinder- und Jugendhilfe tätigen Personen, deren Engagement essentiell für die Kinder- und Jugendhilfe ist“, erklärt Kreisjugendpfleger Sebastian Matook. „Vielmehr soll die Regelung des § 72 a im achten Buch des Sozialgesetzbuches als Anstoß zu einem neuen Verständnis von präventivem Kinderschutz verstanden werden.“

Zur Sicherstellung, dass auch ehrenamtlich Tätige dem Verein beziehungsweise Träger ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen, schließt der Fachbereich Jugend und Sport mit allen Trägern der freien Jugendhilfe Vereinbarungen. In diesen Schriftstücken wird die Einsichtnahme in die erweiterten Führungszeugnisse wie auch die gesamte Umsetzung geregelt. Der Jugendhilfeausschuss hat diesem Vorgehen bereits im November zugestimmt. Im Landkreis Starnberg gibt es rund 600 Vereine und Organisationen, die von dieser Regelung betroffen sind.

Der Fachbereich Jugend und Sport wird in den nächsten Wochen alle Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe im Landkreis anschreiben und um Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung bitten. „Wir wollen die Träger möglichst umfassend informieren. Dem Anschreiben sind daher ausführliche Informationen und Termine für Informationsveranstaltungen beigelegt“, so Matook.

Fragen rund um das Thema beantwortet Kreisjugendpfleger Sebastian Matook unter Telefon 08151 148-378 oder per E-Mail matook.jugendarbeit@LRA-starnberg.de.

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