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Presse

In dieser Woche nimmt das Landratsamt die ehemalige Diamantschleiffabrik in der Koempelstraße in Feldafing als vorübergehende Unterkunft für Asylbewerber in Betrieb. Die ersten 33 männlichen Asylbewerber aus Afghanistan und Senegal werden am Donnerstagvormittag erwartet.

Der Landkreis steht unter sehr hohem Druck, neue Unterkunftsplätze für Asylbewerber zu schaffen. Die Regierung von Oberbayern weist dem Landkreis derzeit jede Woche 33 Asylbewerber zu. Wie bereits berichtet soll die Koempelstraße 40 daher als eine Art Übergangseinrichtung dienen, von der aus die Asylbewerber weiterverteilt werden, soweit reguläre Plätze im Landkreis frei sind.

Angemietet sind die ehemaligen Hallen im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss mit Sanitäreinrichtungen sowie einige Räume im ehemaligen Bürotrakt. Die Hallenbereiche sind recht aufwändig umgebaut worden, um den Aufenthalt möglichst adäquat zu gestalten - insbesondere wurden Trennwände eingebaut und eine Küche, damit die Asylbewerber selbständig Speisen zubereiten können. Eine wichtige Rolle im Sicherheitskonzept des Landratsamtes spielt der Dienstleister Jonas Better Place. Dieser wird neben einem Wachdienst rund um die Uhr auch einen Hausmeister mit Sonderaufgaben bereit stellen. Er wird für Asylbewerber, ehrenamtliche Helfer und Nachbarn als erster Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Die Sozialbetreuung der Asylbewerber werden zunächst die Sozialpädagogen des Landratsamts übernehmen. Aufwändige Vorbereitungen zur Aufnahme der Asylbewerber hat auch der Feldafinger Helferkreis Asyl getroffen. Der Helferkreis hat insbesondere Waschmaschinen und Trockner zur Verfügung gestellt. Wer gerne ehrenamtlich mitarbeiten möchte, kann sich bei Iana Fröse im Landratsamt (Telefon 08151 148-397) melden.

Landrat Karl Roth und Bürgermeister Sontheim haben die Anwohner in einem Termin vor Ort über die geplante Maßnahme informiert und sind sich darüber einig, dass die Unterkunft nur zur vorübergehenden Aufnahme von Asylbewerbern dienen kann. Der Landkreis und die Gemeinde suchen derzeit gemeinsam nach Standorten für dauerhafte Asylbewerberunterkünfte.

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