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Presse

Damit vor allem ältere Menschen ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche in einem Schriftstück für den Bedarfsfall hinterlegen können, veröffentlichte das Landratsamt Starnberg im Juni dieses Jahres die „Notfallmappe für ältere Bürgerinnen und Bürger“. Binnen weniger Tage waren aufgrund der großen Nachfrage die ersten Druckvorräte aufgebraucht. „Daher wurde die Mappe nachgedruckt und kann weiter bei uns angefordert werden“, erklärt Thomas Schwab von der Fachstelle für Senioren.

Schon am ersten Tag der Veröffentlichung des Werkes liefen die Telefone bei der Fachstelle für Senioren im Landratsamt heiß. Vorwiegend ältere Menschen wollten schnellstmöglich an eine Ausgabe der Notfallmappe kommen, um für den Bedarfsfall gewappnet zu sein. „Die Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger waren durchwegs positiv“, so Schwab. Sätze, wie „Endlich fühle ich mich sicher!“ oder „Schön, dass sich jemand so intensiv mit den Bedürfnissen der Senioren auseinandersetzt!“ bestätigten die Notwendigkeit eines solchen Mediums.

Internet als Informationsmedium auch im Alter

Dass auch in der Generation 60plus das Internet eine wesentliche Rolle spielt, zeigen die Zahlen der Downloads von der Homepage des Landratsamtes. Mehr als jede vierte Mappe wurde in elektronischer Form heruntergeladen. Diese Tatsache stützt das Vorhaben der Fachstelle, Ende des Jahres die Notfallmappe als elektronisches Formular anzubieten. Somit können die Nutzer die eingegebenen Daten zentral auf ihrem Computer abspeichern. Gibt es Neuerungen, wie etwa die Umstellung der Medikamente oder eine weitere Erkrankung, so werden diese einfach ergänzt oder verändert, ohne alle Informationen erneut eintragen zu müssen.

Die „Notfallmappe für ältere Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Starnberg“ kann auf der landkreiseigenen Homepage kostenlos heruntergeladen werden (www.lk-starnberg.de/NotfallmappeSenioren). Zusätzlich liegen in allen Gemeinden sowie im Landratsamt Starnberg gedruckte Exemplare zum Mitnehmen aus.

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