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Presse

Seit Oktober läuft die zweite Staffel der Sanierungstreffs im Landkreis. In den Gemeinden Gauting, Seefeld und Gilching sowie in der Stadt Starnberg treffen sich wieder regelmäßig sanierungswillige Eigenheimbesitzer und diskutierten gemeinsam die Zweifel und Knackpunkte an einer Sanierung, begleitet von einer Architektin oder einem Energieberater. Immer wieder ergeben sich bei den Treffen spannende Diskussionen und ein wertvoller Erfahrungsaustausch. Wer noch teilnehmen will, kann das bei den anstehenden Terminen im November gerne tun.

Das Konzept der Sanierungstreffs erntet bereits über den Landkreis hinaus Anerkennung. Klimaschutzmanagerin Josefine Anderer-Hirt durfte sich kürzlich bei einer Fortbildung des Deutschen Instituts für Urbanistik in Karlsruhe viel Lob für diese einfühlsame Herangehensweise einholen. „Ich beneide Sie um Ihre Sanierungstreffs“, äußerte sich eine Klimaschutzmanagerin eines schwäbischen Landkreises.

Vor allem aber schätzen die Teilnehmer der Treffen die Aktion. Denn nicht wenige schieben die Sanierungsmaßnahmen schon lange vor sich her, haben sich bereits auf Messen und Infotagen kundig gemacht und doch nirgends die richtige Klarheit und Hilfestellung gefunden, die zur Entscheidung und Umsetzung führt. Erst jüngst hatte Architektin und Energieberaterin Annette von Czettritz beim Starnberger Treff wieder sehr detaillierte Fragen zu beantworten. „Eine gute Abstimmung der Maßnahmen beispielsweise beim Fenstertausch in Kombination mit einer Dämmung der Außenhülle zu finden ist das eine. Bei der Umsetzung durch die Handwerker auf eine fachgerechte Qualität zu achten ist das andere“, sagte sie und zeigte damit dass die Planung einer energetischen Sanierung zwar am Schreibtisch entsteht, aber erst auf der Baustelle sich zeigt, ob Theorie und Praxis gut ineinander greifen. Sie appellierte an die Teilnehmer, sich nicht mit einem Mittelmaß an Sanierung zufrieden zu geben. Das Teuerste der Dämmung von Dach oder Fassade ist nämlich die Arbeitszeit. Ein paar Zentimeter mehr Dämmstoff sind da relativ kostengünstig. Später die Dämmung zu verstärken ist hingegen fast nicht mehr möglich. Auch das Thema Lebenszyklus von Dämmmaterialien ist ihr ein wichtiges Anliegen: „Zellulosedämmstoffe brauchen die geringste Herstellungsenergie, die in eineinhalb Jahren durch die eingesparten Energiekosten schon wieder abgegolten ist, und außerdem sind sie leicht zu entsorgen.“

Die meisten Teilnehmer wollen die Kosten senken, die Wohnatmosphäre verbessern und zugige oder feuchte Stellen im Haus beseitigen. Auch wenn die Frage „Lohnt sich das?“, oft im Vordergrund steht, ist das häufig nur der Vorwand für viele andere Hemmnisse, warum Eigenheimbesitzer doch nicht aktiv werden und überfällige Maßnahmen viel zu lange vor sich her schieben. Genau diese tieferliegenden Barrieren möchten die Sanierungstreff ernst nehmen, zu einer Debatte anregen und Entscheidungen beschleunigen.

Die nächsten Termine sind in am 11. November um 18 Uhr in der Gautinger Insel, am 13. November um 16 Uhr in der VHS Gilching, in Seefeld am 19. November um 18 Uhr im katholischen Pfarrheim und in Starnberg am 24. November um 17 Uhr im DAV-Heim. Die Sanierungstreffs sind kostenlos und weiterhin offen für neue Interessenten.

Die Aktion „Sanierungstreff“ ist eine Initiative des Landkreises. Sie soll den Eigentümern die Vorteile einer Sanierung gezielt näher bringen und die Hemmschwelle vor entsprechenden Maßnahmen abbauen. Die Treffen werden von Experten begleitet und finden bedarfsgerecht über einen Zeitraum von etwa vier bis sechs Monaten in den Gemeinden Gauting, Gilching, Seefeld sowie in der Stadt Starnberg statt. Mehr Termine und Themen der Sanierungstreffs gibt es unter www.sanierungstreff.de beziehungsweise am Telefon unter 08151 148-352.

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