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Presse

Die Partnerschaft zwischen den Landkreisen Bad Dürkheim in der Pfalz und Starnberg bleibt in Schwung. Bei einem Treffen in der Pfalz haben die Berufsbildenden Schulen beider Landkreise ihre Freundschaft offiziell mit einer Urkunde besiegelt. „Die Jugend ist eine wichtige Säule für die Zukunft unserer Partnerschaft“, so Landrat Karl Roth, der leider in Bad Dürkheim nicht dabei sein konnte. „Der Austausch ist ein Gewinn für die jungen Leute und für beide Regionen“, freut sich Roth.  

Ein Schüleraustausch muss nicht immer was mit Fremdsprachen zu tun haben: Seit 2013 besteht eine Freundschaft zwischen den Berufsbildenden Schulen (BBS) in Bad Dürkheim und Starnberg. Hier geht es nicht darum, besser Bayrisch oder Pfälzisch zu sprechen, sondern dass Schüler Kontakte in die andere Region aufbauen und so ihre beruflichen Perspektiven verbessern.

Das Herzstück der Partnerschaft sind die Schülerinnen und Schüler, die zu Veranstaltungskaufleuten ausgebildet werden. Die Ausbildungsgänge sind an beiden Schulen ähnlich aufgebaut. Daher bringt die Kooperation gerade für diesen Berufszweig viel, erklärt Peter Dahmer, Leiter des staatlichen Beruflichen Zentrums in Starnberg. „In der kommunikativen Veranstaltungsbranche ist Netzwerken das A und O für die Auszubildenden. Und dies ermöglicht dieser Austausch in besonderem Maße“, ist sich Dahmer sicher.

 Im Sommer 2014 besuchten zum ersten Mal Azubis aus Starnberg ihre Bad Dürkheimer Kollegen, im Frühjahr 2015 folgte der Gegenbesuch. Damit soll es nun weitergehen, denn die nächste Generation Schüler ist nachgerückt. „Wir haben ja immer wieder neue Klassen, die in den Genuss dieser Erfahrung kommen sollen“, sagen Andreas Ludwig und Daniela Pfortner, beide Lehrer in Starnberg. Und so sind im Oktober wieder 17 Schülerinnen und Schüler aus Bayern in die Pfalz gefahren. Das Besondere am Austausch: Das Programm organisieren die Schüler jedes Mal komplett selbst. Besucht werden dann die eigenen Ausbildungsbetriebe, was die Perspektiven in der anderen Region aufzeigt: Dieses Mal ging es zum Weingut-von-Winning nach Deidesheim, zum Flammkuchenessen ins „Philipp 1“ in Speyer, in den Pfalzbau nach Ludwigshafen und zur Stadionbesichtigung beim 1. FC Kaiserslautern.

„Unsere Azubis sind es natürlich gewöhnt, Veranstaltungen zu organisieren. Aber das Organisieren der Besuche fördert noch einmal besonders verschiedene Kompetenzen wie Teamarbeit oder Kreativität“, so Nagler, Lehrer an der BBS Bad Dürkheim. „Generell profitieren alle von der Kooperation. Nicht nur die Schüler, auch die Lehrkräfte können so ihre Erfahrungen austauschen.“

Um die Freundschaft auch schriftlich festzuhalten, unterschrieben die Schulleiter Stephan Hardt (Bad Dürkheim) und Peter Dahmer (Starnberg) vergangenen Mittwoch zwei Urkunden, die nun gut sichtbar in beiden Schulen aufgehängt werden sollen. Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld lobte als Schulträger die Partnerschaft und unterzeichnete ebenfalls. Landrat Karl Roth hatte seine Unterschrift bereits vor der Abreise in Starnberg unter die Urkunde gesetzt.

„Ich freue mich, dass die Freundschaft der Schulen aus der Kreispartnerschaft von Bad Dürkheim und Starnberg entstanden ist und Früchte trägt“, sagte Landrat Ihlenfeld vor dem Unterzeichnen der Urkunde. Die Verbindung mit Starnberg besteht bereits seit 34 Jahren. Beide Regionen hätten touristisch viel zu bieten, so Ihlenfeld weiter, und bieten verschiedene Arbeitsmöglichkeiten für Veranstaltungskaufleute. „Ich hoffe, die Begegnung bildet euch weiter und ihr kommt wieder.“ Der Dürkheimer Schulleiter Stephan Hardt verwies auf seinen Vorgänger Arno Morgenstern, der die Kooperation gemeinsam mit dem Starnberger Schulleiter Peter Dahmer ins Leben gerufen hat. „Schön, dass diese relativ junge Partnerschaft den Schulleiterwechsel überstanden hat. Das war aber ganz einfach, denn ich teile mit Peter Dahmer Grundeinstellungen und Meinungen.“ Er dankte den Landkreisen, die hinter der Partnerschaft stehen und die Schülerfahrten unterstützen. „Wir freuen uns, dass wir hier sind. Wir sind alle mit dem Herzen dabei“, sagte Peter Dahmer. „Es soll eine lange Partnerschaft werden, von der auch kommende Schülergenerationen profitieren.“ 

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