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Presse

Der Kreativwettbewerb „So wünsch ich mir die Zukunft“ des Landkreises Starnberg ist abgeschlossen. Die Gewinner wurden am Freitag im Foyer der Kreissparkasse Starnberg von Landrat Karl Roth geehrt. Im Rahmen der Ehrung wurden ein erster, zweiter und dritter Preis für Gruppen/Klassenbeiträge, zwei Einzelpreise sowie drei Anerkennungspreise und ein Spezialpreis vergeben. Zusätzlich werden die eingereichten Beiträge bis zum 22. September im Foyer der Kreissparkasse in Starnberg ausgestellt.

Schon zu Beginn seiner Rede lobte der Landrat insbesondere das Engagement der Wettbewerbsteilnehmer: „Ihr alle habt Euch mit dem Thema Umwelt befasst und tolle Beiträge und tolle Vorschläge gemacht selber nachzuforschen.“ Christoph Winkelkötter, Geschäftsführer der gwt Starnberg, und neben dem Abfallwirtschaftsverband Starnberg (AWISTA) Hauptsponsor des Wettbewerbs, freute sich über die rege Teilnahme. Winkelkötter betonte „Sich für die Umwelt einzusetzen und diese zu fördern ist auch ein Anliegen des Markenprozesses“. Im Hinblick auf die kreativen Beiträge fügte Roth hinzu „Deshalb fand ich die Idee unserer Klimaschutzmanagerin wirklich gut. Sie hat gesagt: Lasst uns doch einen Wettbewerb machen, in dem Kinder und Jugendliche uns mitteilen, wie sie sich ihre Zukunft wünschen. Denn wenn sie uns das mitteilen, müssen sie sich intensiv mit dem Thema auseinander setzen. Und das genau ist wichtig. Man muss sich früh mit dem Thema auseinandersetzen, damit man erkennt, was das eigene Verhalten bewirken oder im anderen Fall, auch anrichten kann“. Ausgezeichnet wurden: 

Gruppen/Klassenbeiträge

Gilchinger Kindergarten St. Sebastian

Dass ausgerechnet eine Gruppe der jüngsten Teilnehmer den Hauptpreis in der Kategorie Gruppen/Klassenbeiträge davonträgt, hat die Jury selbst überrascht. Die Vorschulgruppe des Gilchinger Kindergartens St. Sebastian hat sich mit Beobachtungen und Fotos ein Bild von der Pflanzenvielfalt in ihrer Umgebung gemacht und dies in Form eines städtebaulichen Modells mit dem Titel „Helft mit, dass Gilching grüner und bunter wird!“ visualisiert. „Die Tatsache, dass die Wahrnehmung der Kinder für ihre Umwelt geschärft und Wege zur Mitgestaltung und Selbstwirksamkeit aufgezeigt werden, waren für uns als Jury ausschlaggebend für dieses Projekt den ersten Platz zu vergeben“, so Klimaschutzmanagerin Josefine Anderer-Hirt. Sandra Harvolk, die das Projekt betreute, hat indessen noch weitere Pläne für die Zukunft: Die Idee, an die Eltern Blumensamentütchen auszugeben, damit Gilching wirklich grüner und bunter wird, soll für eine nachhaltige Wirkung der Aktion sorgen. Harvolk hofft, dass die Aktion noch viele Nachahmer findet, nicht nur in Gilching. Für die beispielhafte Umsetzung des Wettbewerbgedankens wurden die Kinder mit einem Preisgeld in Höhe von 800 Euro belohnt.

Theaterkurs „Phantasiewerkstatt“ der Grundschule am Hirschanger Starnberg

Auch die 19 Kinder des Theaterkurses „Phantasiewerkstatt“ und ihre Betreuerin Renate Heid haben viel Mühe in die Vorbereitung und Umsetzung ihres Projektes investiert und sich damit den zweiten Platz verdient. Auf einem Video zeigte die Gruppe verschiedene „Müllgeschichten“.. Die einzelnen Szenen wurden mit Text, Tanz und Musik untermalt. Da traten nicht nur Müllmonster aus Karton, Plastik und Schaumstoff, sondern auch die sogenannte Familie Müllewitsch auf. Die Jury war beeindruckt von der Vielfalt und Kreativität der aufgegriffenen Themen, dem Witz in der Umsetzung und die nachhaltige Wirkung des Theaterstücks. Bei der Preisverleihung wurde auch eine Live-Szene von den Kindern vorgeführt. Die Gruppe durfte sich über ein Preisgeld von 500 Euro freuen.

Videogruppe Landschulheim Kempfenhausen

Der Video-Clip „Is(s) regional“ von der Videogruppe des Landschulheims Kempfenhausen ist Preisträger Nummer drei. Die Schüler haben in ihrem Kurzfilm die Vorteile regionaler Lebensmittel in Bezug auf Gesundheit, Umwelt und heimische Wirtschaft näher betrachtet. Das Ergebnis ist ein selbst geschriebener und gesungener Text zu Lebensmitteln aus der Region. Gedreht wurde im REWE-Markt in Berg, auch die Nachvertonung und den Schnitt übernahmen die Schüler in Eigenregie. „Die Klarheit der Botschaft und die tolle Umsetzung hat uns als Jury einfach überzeugt“, so Anderer-Hirts Fazit. Der Videogruppe um Herrn Listl wurde die Urkunde über den dritten Preis und ein Preisgeld in Höhe von 300 Euro überreicht.

Anerkennungspreise

Die drei folgenden Beiträge wurden mit Anerkennungspreisen und einem Preisgeld von je 100 Euro ausgezeichnet:

  • · die Grundschule Söcking entwarf Poster-Collagen mit dem Thema "Weniger ist mehr" aus dem Ergebnis mehrwöchiger Aktionen in allen Jahrgangsstufen, um Kinder auf kreative Weise für Umweltverschmutzung und -zerstörung zu sensibilisieren.
  • · die FleGsklassen eins bis zwei der Grund- und Mittelschule Herrsching reichte ein Video mit Märchen, Bildern und Gesang ein. Die Kinder wollten zeigen, wie sich der Müll im Meer auf die Fische auswirkt.
  • · die drei Klassen der 10. Jahrgangsstufe an der Berufsfachschule für Kinderpflege Starnberg bewarben sich mit ihrem Projekt „Ramadama im Kindergarten“. Es wurden verschiedene Ideen für Kindergarten und Elternarbeit gesammelt, die Bewusstsein für Umwelt und Natur schaffen und sowohl Kinder als auch Eltern zum Ramadama motivieren sollen.

Spezialpreis

Einen Spezialpreis erhielten die Kinder der Klasse 3 H der Fünfseenschule des Landkreises für ihre Collage „Wir blicken mit Lupe und Fernglas auf unsere Umwelt“.

Einzelpreis

Als Einzelpreisträger durften sich Olivia-Dilan Unertl und die Schwestern Ronja und Theresa Bucher über einen Forscher-Kasten sowie ein Preisgeld freuen.

Die Jury

Ausgewertet wurden die Beiträge von einer fünfköpfigen Jury bestehend aus Klimaschutzmanagerin Josefine Anderer-Hirt, Bettina Nickl (Lehrkraft an der Grundschule Söcking), Maria Filimonovic (gwt Starnberg), Christian Kröck ( Landratsamt Starnberg) und Florian Hess (AWISTA).

Der Wettbewerb

Mit dem Kreativwettbewerb „So wünsch ich mir die Zukunft“ wollte das Landratsamt erstmals Kinder und Jugendliche dazu motivieren sich mit ihrer Umwelt auseinanderzusetzen. Stichworte wie biologische Vielfalt, eine plastikfreie Umwelt, ein ressourcensparender Alltag, erneuerbare Energien und nachhaltige Lebensstile boten eine große Themenauswahl. Insgesamt wurden 19 Beiträge in Form von Bildern, Postern, Collagen, bis hin zu Video-Clips und Theateraufführungen eingereicht. Die Beiträge wurden anhand verschiedener Kriterien, wie zum Beispiel Einfallsreichtum, Themenbezug, Innovation und Qualität der Umsetzung bewertet.

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