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Fragen und Antworten zum Coronavirus

 


Allgemeine Informationen

Seit Dezember 2019 sind insbesondere in der chinesischen Stadt Wuhan mehrere Fälle einer Lungenerkrankung aufgetreten. Im Verlauf wurde eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus COVID-19 nachgewiesen. Das neuartige Virus gehört wie das SARS-Virus zu den beta-Coronaviren. Inzwischen sind auch in weiteren Ländern Erkrankungsfälle nachgewiesen, unter anderem in Italien. In Deutschland ist am 27.01.2020 der erste Fall bestätigt worden.

Das Coronavirus überträgt sich von Mensch zu Mensch. Es verursacht meistens Symptome mit milden Erkältungsanzeichen wie Schnupfen, Husten oder Halskratzen. Bei einem kleineren Teil der Patienten nimmt das Virus einen schwereren Verlauf. Es können Atemprobleme und Lungenentzündung auftreten. Bisher traten Todesfälle aber vor allem bei Patienten auf, die schon vorher an chronischen oder schweren Grunderkrankungen litten.

Die bayerischen Gesundheitsbehörden beobachten die Entwicklung sehr genau. Sie stehen dabei in engem Kontakt mit dem Bund und den anderen Bundesländern. Die aktuellsten Informationen und Pressemitteilungen zum Coronavirus gibt es beim Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

Veranstaltungen

Fragen und Antworten des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege

Bereich "Veranstaltungen, Versammlungen und Messen usw."

» https://www.stmi.bayern.de/miniwebs/coronavirus/faq/index.php

Wie kann ich mich und andere vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützen?

Sie können einer Infektion mit dem Coronavirus vorbeugen, indem Sie auf Hust- und Niesregeln achten und Räume regelmäßig lüften. Da Krankheitserreger häufig über die Hände übertragen werden, ist es für die Durchbrechung dieses Übertragungswegs wichtig, dass Sie ihre Hände regelmäßig und gründlich mit Seife reinigen und auf das Händeschütteln verzichten. Steht keine Waschmöglichkeit zur Verfügung, achten Sie darauf, nicht mit den Händen Ihre Augen zu reiben oder damit Mund und Nase zu berühren, da erst dies es dem Virus ermöglicht, in Ihren Körper einzudringen. Hilfreich ist auch alles, was Ihr Immunsystem stärkt. Ausführliche Erläuterungen und Hygienetipps finden Sie auf der Homepage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Da das Coronavirus sehr leicht von Mensch zu Mensch übertragen werden kann und die Zahl an Infizierten derzeit rasch steigt, sollten Sie möglichst auf alle nicht notwendigen sozialen Kontakte verzichten und insbesondere Menschenansammlungen meiden. Achten Sie außerdem darauf, dass Sie einen Abstand von ca. 2 Metern zu anderen einhalten.

Ich bin aus einem Risikogebiet zurückgekehrt. Wie soll ich mich verhalten?

Risikogebiet: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Alle Menschen, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind aufgefordert, nach ihrer Rückkehr in das Bundesgebiet für vierzehn Tage zu Hause zu bleiben, auch wenn Sie keine Erkrankungssymptome zeigen. Vermeiden Sie in dieser Zeit alle nicht zwingend notwendigen Kontakte zu anderen Menschen. Ausnahmen gelten für medizinisches und unabkömmliches Personal. Bitten wenden Sie sich in jedem Fall an Ihren Arbeitgeber, um mit diesem das weitere Verfahren insbesondere die Möglichkeit für Home-Office zu klären.

Wann ist eine Testung auf das Coronavirus nötig?

Eine Testung auf das Coronavirus ist in der Regel nur erforderlich, wenn Sie Erkrankungssymptome zeigen und sich in den letzten vierzehn Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder wenn Sie Erkrankungssymptome zeigen und einen engen Kontakt zu einem mit Covid-19 Infizierten engen Kontakt hatten. Von einem engen Kontakt spricht man, wenn Sie mit der infizierten Person kumulativ länger als 15 Minuten Kontakt in einem Abstand von unter 2 Metern hatten. Besteht ein begründeter Verdacht auf eine Coronainfektion bleiben Sie möglichst zu Hause und vermeiden nicht notwendige Kontakte zu anderen Menschen. Kontakte innerhalb der häuslichen Gemeinschaft sind zu minimieren. Dies ist wichtig, um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Ich habe Erkältungssymptome und habe deshalb Angst mich mit dem Coronavirus infiziert zu haben. Was soll ich machen?

Nehmen Sie bei sich selbst Erkältungssymptome wahr, muss dies noch nicht bedeuten, dass Sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben, denn zu dieser Jahreszeit grassieren auch typischerweise viele unterschiedliche Erkältungs- und Grippeviren. Eine Testung auf das Coronavirus ist in der Regel nur dann veranlasst, wenn Sie Erkrankungssymptome zeigen und sich in den letzten vierzehn Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder wenn Sie Erkrankungssymptome zeigen und einen engen Kontakt zu einem mit Covid-19 Infizierten engen Kontakt hatten. Von einem engen Kontakt spricht man, wenn Sie mit der infizierten Person kumulativ länger als 15 Minuten Kontakt in einem Abstand von unter 2 Metern hatten. Nehmen Sie für die weitere Diagnostik telefonisch Kontakt mit Ihrem Hausarzt auf. Ärzte dürfen ihre Patienten bei leichten Erkrankungen der oberen Atemwege ab sofort für bis zu 7 Tage krankschreiben, auch wenn sie mit dem Patienten nur telefoniert haben. Ein Arztbesuch ist in diesen Fällen nicht nötig. Ist eine Testung auf das Coronavirus veranlasst, bitten wir Sie möglichst zu Hause und alle nicht notwendige Kontakte zu anderen Menschen zu vermeiden. Kontakte innerhalb der häuslichen Gemeinschaft sind zu minimieren. Dies ist wichtig, um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Wer entscheidet, ob ein SARS-CoV-2 Test durchgeführt wird?

Wer getestet wird, entscheiden derzeit die Kliniken und Hausärzte selbst. Sie orientieren sich dabei an den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI). Symptome wie Fieber, Halsschmerzen und Atembeschwerden allein reichen demnach nicht aus. Die Person muss außerdem Kontakt zu einer infizierten Person gehabt oder sich in einer Region aufgehalten haben, in der das Virus flächendeckend nachgewiesen wurde.

Ich hatte engen Kontakt mit einer Person, die sich mit dem Coronavirus infiziert hat. Was soll ich tun?

Enge Kontaktpersonen haben sich für einen Zeitraum von 14 Tagen (Dauer der Inkubationszeit) gerechnet ab ihrem letzten Kontakt zu der erkrankten Person, in häusliche Quarantäne zu begehen und alle nicht notwendigen Kontakte zu anderen Menschen vermeiden. Kontakte innerhalb der häuslichen Gemeinschaft sind zu minimieren. Messen Sie während der häuslichen Quarantäne regelmäßig ihre Körpertemperatur und achten Sie auf Krankheitssymptome, insbesondere das Auftreten von Atemwegssymptomatik und Fieber. Treten Krankheitssymptome auf, wenden Sie sich unverzüglich an ihren Hausarzt oder rufen Sie die kassenärztliche Vereinigung (Rufnummer 116117) an.

Wie äußert sich eine Corona-Infektion?

Eine Corona-Infektion äußert sich durch grippeähnliche Symptome, wie trockener Husten, Fieber, Schnupfen und Abgeschlagenheit. Auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost wurde berichtet.

Zahlt die Krankenkasse den Test auf SARS-CoV-2?

Seit dem 28. Februar 2020 übernehmen die Krankenkassen die Testung auf das Coronavirus in einem weiten Umfang. Voraussetzung hierfür ist die Entscheidung des Arztes, ob eine Patientin, ein Patient getestet werden soll oder nicht.

Wie lange ist man ansteckend?

Infizierte Personen sind bereits zwei Tage bevor die ersten Krankheitssymptome auftreten ansteckend. Infizierte Personen sind solange ansteckend wie Ihnen die Eigenschaft als Ausscheider des Coronavirus (SARS-CoV-2) labordiagnostisch nachweisbar ist. Bis zu diesem Zeitpunkt besteht auch die häusliche Quarantäne der infizierten Person fort. Die Feststellung, dass das Coronavirus (SARS-CoV-2) labordiagnostisch nicht mehr nachweisbar ist, trifft das Gesundheitsamt. Voraussetzung ist, dass die betroffene Person keine Erkrankungssymptome zeigt, fieberfrei ist und zwei durch Nasen-Rachenabstriche gewonnene, negative SARS-CoV-2-PCR-Untersuchungen vorliegen. Wie lange das Virus bei einer Person nachweisbar ist, kann individuell unterschiedlich ausfallen. Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht frühestens nach 10 Tagen die Möglichkeit, dass Untersuchungen auf das Coronavirus negativ ausfallen.

Muss ich mit leichten Atemwegserkrankungen für eine Krankschreibung in die Arztpraxis gehen?

Angesichts bundesweit wieder steigender COVID-​19-Infektionszahlen kurz vor Beginn der Erkältungs-​ und Grippesaison hat sich der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) erneut auf eine Sonderregelung zur telefonischen Krankschreibung verständigt. Befristet vom 19. Oktober 2020 vorerst bis 31. Dezember 2020 können Patientinnen und Patienten, die an leichten Atemwegserkrankungen leiden, telefonisch bis zu 7 Kalendertage krankgeschrieben werden. Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte müssen sich dabei persönlich vom Zustand der Patientin oder des Patienten durch eine eingehende telefonische Befragung überzeugen. Eine einmalige Verlängerung der Krankschreibung kann telefonisch für weitere 7 Kalendertage ausgestellt werden.

Quelle: https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen/903/

Woher bekomm ich eine Bescheinigung für den Arbeitgeber wenn ich positiv getestet wurde oder eine enge Kontaktperson einer positiv getesteten Person bin?

Infizierte Personen und enge Kontaktpersonen erhalten vom Landratsamt einen Bescheid über die häusliche Quarantäne, den sie ihrem Arbeitgeber vorlegen können.

Wer hat Anspruch auf eine AU?

Homepage der Kassenärztlichen Bundesvereinigung:

https://www.kbv.de/html/1150_44889.php

Ich hatte engen Kontakt mit einer am Coronavirus infizierten Person, wurde selbst jedoch negativ auf das Coronavirus getestet. Muss ich weiterhin in häuslicher Quarantäne bleiben?

Ja. Eine negative Testung ist immer nur eine Momentaufnahme. Die Inkubationszeit beim Coronavirus beträgt 14 Tage, d.h. es ist möglich, dass bei Ihnen erst am 14 Tag nach Ihrem letzten Kontakt zu der infizierten Person Krankheitssymptome auftreten und Sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben. Als enge Kontaktperson zu einer infizierten Person endet die Quarantäne deshalb auch bei einem negativen Testergebnis immer erst frühestens nach 14 Tagen seit Ihrem letzten Kontakt zur infizierten Person.

Reiserückkehrer

Hinweis: Die Informationen werden derzeit auf den aktuellen rechtlichen Stand gebracht!

» Informationen für Reiserückkehrer

» Online-Formular: Aufnahme von Einreisenden nach Bayern gemäß Einreise-Quarantäneverordnung - EQV

Arztsuche im Landkreis

Über die Arztsuche der KVB

https://dienste.kvb.de/arztsuche/app/einfacheSuche.htm

können Ärzte gefunden werden, die in ihren Arztpraxen Testabstriche durchführen.

ÖPNV und Corona

» weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten des MVV

Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen

Coronavirus Allgemeinverfügung / Handlungsempfehlungen

25.05.2020

Der grundsätzliche Aufnahmestopp in Einrichtungen der Pflege und für Menschen mit Behinderung wird aufgehoben und in die Auflage für die Einrichtungen umgestaltet. Ein Schutzkonzept für die Aufnahme von neuen Bewohnerinnen und Bewohnern in Einrichtungen sowie die Rückverlegung von Bewohnerinnen und Bewohnern nach einem stationären Aufenthalt im Krankenhaus, einer Einrichtung der Vorsorge oder Rehabilitation ist zu erstellen.

 

Hinweis durch das Gesundheitsamt:

Ab dem 25.05.2020 müssen der generelle Aufnahmestopp und die 14-tägige Quarantäne nicht mehr eingehalten werden. Stattdessen sind einrichtungsspezifische Hygiene- und Schutzkonzepte durch die Betreiber eigenverantwortlich zu erstellen und zu beachten. Eine grundsätzliche Einbindung des Gesundheitsamtes ist dabei nicht vorgesehen.


03.06.2020

Corona-Pandemie: Maßnahmen betreffend Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung, Frühförderstellen sowie Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke


22.05.2020

Allgemeinverfügung “Regelungen für stationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderung“


20.05.2020

Allgemeinverfügung “Menschen mit Behinderung“


19.05.2020

Pressemitteilung der Bayerischen Staatskanzlei aus der Kabinettssitzung vom 19.05.2020

14.05.2020

Corona-Pandemie: Maßnahmen betreffend Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung, Frühförderstellen sowie Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke


09.05.2020

Besuchsverbot in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und so weiter

Mit Wirkung ab dem 9. Mai wird das bestehende Besuchsverbot in Krankenhäusern und stationären Pflegeeinrichtungen, Intensivpflege-WGs, Altenheimen und Seniorenresidenzen sowie stationären Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen gelockert. Voraussetzung ist die strikte Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen.

Möglich ist dann einmal täglich der Besuch einer festen, registrierten Kontaktperson oder eines Familienmitgliedes mit fester Besuchszeit, der Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern und der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Besucherinnen und Besucher.

Die Einrichtungen haben Schutz- und Hygienekonzepte (insbesondere hinsichtlich Vorkehrungen zu kontrolliertem Zugang, Besuchszonen und Besucherräumen) vorzulegen. Für Personal und Bewohnerinnen und Bewohner beziehungsweise Patientinnen und Patienten sind regelmäßige Testungen sicherzustellen.

Das Gesundheitsministerium wird in Abstimmung mit dem Sozialministerium ein Konzept für den weiteren Fortgang im Bereich der Alten- und Pflegeheime sowie Krankenhäuser (insbesondere Besuchsregelungen) erarbeiten.

» https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/


07.05.2020

Handlungsempfehlungen für ein Besuchskonzept in Alten- und Pflegeheimen und stationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen


Schulen, Heilpädagogische Tagesstätten und Kinderbetreuungseinrichtungen

Freiwilligenhilfe im Landkreis Starnberg

Datenbank Freiwilligenhilfe

Das Koordinierungszentrum Bürgerschaftliches Engagement (KoBE) hat eine landkreisweite Corona-Freiwilligen Datenbank eingerichtet. In der zentralen Datenbank können sich sowohl Bürger eintragen, die ehrenamtliche Unterstützung anbieten, als auch diejenigen, die eine Unterstützung benötigen: http://kobe-sta.de. Der Aufruf sich zu melden geht jetzt insbesondere an Menschen, die Hilfe benötigen. Nehmen Sie die Hilfe an! Der Pool an freiwilligen Helfern ist schon jetzt groß.  

Mit Hilfe der Datenbank sollen freiwillige Helfer und Menschen, die durch die Corona-Krise eingeschränkt sind und Unterstützung benötigen, zusammengebracht werden. Registrieren können sich auch Organisationen, die zusätzliche ehrenamtliche Helfer benötigen. Das Ziel der Datenbank ist es, passgenaue Unterstützungsangebote zu vermitteln. Das Hilfsangebot ist jetzt schon groß, angeboten wird beispielsweise: Hilfe beim Einkaufen, Begleitung zu Terminen, Apotheken- und Botengänge, telefonische Besuchsdienste oder auch Gassi gehen mit dem Hund. Petra Fontana von der Fachstelle für Senioren im Landratsamt ist ein Hinweis besonders wichtig: „Die Hilfeangebote sind jetzt schon überwältigend. Was jetzt noch fehlt, sind die Menschen, die die Angebote auch annehmen. Ich weiß, dass es vielen schwer fällt, Hilfe anzunehmen, weil sie damit ein Stück Unabhängigkeit aufgeben. Ich kann an die Betroffenen nur appellieren, nehmen Sie dieses Angebot auf Zeit an! Sie fallen niemandem zur Last, sie tragen dazu bei, dass sich das Coronavirus nicht weiter ausbreitet und unterstützen auch damit die Gesellschaft beim Kampf gegen die Epidemie.“

Simone Berger von der KoBE koordiniert die Hilfsangebote. Die Datenbank umfasst alle Gemeinden des Landkreises sowie die Stadt Starnberg, alle Nachbarschaftshilfen und sozialen Dienste des Landkreises. Telefonisch ist die KoBE montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr unter 08151 6520819 erreichbar.

Zuständige Stelle

BürgerService
Fachbereich 10

Strandbadstraße 2
82319 Starnberg
Standort anzeigen

08151 148 - 148
08151 148 - 160
buergerservice@LRA-Starnberg.de
DE-Mail: info@lk-starnberg.de-mail.de

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten im Fachbereich BügerService:

  • Montag, Dienstag und Donnerstag: 7.00 – 18 Uhr
  • Mittwoch: 7.00 – 14 Uhr
  • Freitag: 7.00 – 16 Uhr

Zugang aufgrund der aktuellen Situation nur nach Terminvereinbarung!

Elektronische Kontaktaufnahme:

Nutzen Sie bitte unser:
Kontaktformular

Wie bekomme ich eine KFZ-Zulassung / einen Führerschein?

» Terminvereinbarung KFZ-Zulassung / Führerschein


Die Beantragung eines Ausfuhr(Export)-Kennzeichens kann, aufgrund der aktuellen Reisebeschränkungen, nicht garantiert werden, da die Möglichkeit der Ein- bzw. Ausreise nicht sichergestellt ist.

Eine Terminvereinbarung erfolgt auf eigenes Risiko.

Wir bitten um Ihr Verständnis.


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  • Fahrzeug abmelden

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