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Frauen und Politik



Hinweis: Landratsamt schließt Haus – Zugang nur noch nach Terminvereinbarung.
Ministerpräsident Markus Söder hat am 16.03.2020 um 10 Uhr den Katastrophenfall für Bayern ausgerufen. Grund ist die Dynamik, die die Corona-Epidemie aufgenommen hat. Zum Schutz der Mitarbeiter, der Besucher und auch zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes wird das Landratsamt Starnberg ab sofort geschlossen. Ein Zugang ist nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Termine werden nur für Fälle vergeben, die eine persönliche Vorsprache erfordern. Terminvereinbarungen sind per Telefon oder E-Mail zu treffen. Die Ansprechpartner der Fachbereiche finden Sie unter » Ansprechpartner. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit.

Die Bürger werden um Verständnis und Rücksichtnahme gebeten. Der aktuelle Katastrophenfall gebietet es, alle öffentlichen Kontakte auszudünnen und das öffentliche Leben zu verlangsamen.


 

Parité in den Parlamenten

Politik für Frauen

Sehr geehrte Damen und Herren,

was sollte eine Frau tun, wenn ihr Familienleben von körperlicher oder psychischer Gewalt geprägt ist?

Richtig, sie sollte sich so schnell wie möglich trennen!

Allerdings ist laut Studien das Risiko für Frauen von ihrem Mann oder Partner verletzt zu werden nach einer Trennung sehr viel höher als zur Zeit der Beziehung.
„Der Mann kann also weiter nach Gelegenheiten suchen, seiner Ex-Frau oder Ex-Partnerin Gewalt anzutun“, sagt z.B. Prof. Gene Feder; Forschungsprojekt „Häusliche Gewalt“ aus London.

Dies ist über die Hintertür „Umgang mit den Kindern“ und „Gemeinsames Sorgerecht“ besonders leicht zu bewerkstelligen, weil das Recht des getrenntlebenden Elternteils auf Umgang und auf gemeinsames Sorgerecht stehen derzeit über dem Gewaltschutz für die betroffenen Frauen und Kinder steht. «Mama zwischen Sorge und Recht«

Nur durch die Ratifizierung der Istanbul-Konvention, ein im Europarat getroffenes Übereinkommen zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen – ausdrücklich auch gegen häusliche Gewalt -, wären Frauen und Kinder besser geschützt.

Mit dieser Petition fordern wir die Bundesregierung auf die Istanbul Konvention umgehend zu ratifizieren und sich damit zur vollständigen Umsetzung zu verpflichten.
Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Petition unterzeichnen und an möglichst viele potentielle Unterzeichner weiterleiten würden.

Es wäre wichtig, dass möglichst viele Unterschriften zusammenkommen, die zeigen:

Wir sagen Nein zu Gewalt gegen Frauen und Kinder in jeglicher Hinsicht!

Online kann die Petition mit der Nummer 66653 auf der Seite des Deutschen Bundestages mitgezeichnet werden. Am schnellsten gelangen Sie über diesen Link zur Petition, oder indem Sie unter www.bundestag.de oben rechts in das Suchfeld 66653 eingeben.
Und bitte nicht vergessen, den Aktivierungslink in der Bestätigungsmail anzuklicken, sonst zählt die Stimme nicht.

Vielen herzlichen Dank und gutes Gelingen!
Carola Fuchs – im Autrag der Mütterinitiave-Mamas wehren sich

Zu meinem Hintergrund:
Mein Vertrauen darauf, dass es vor Gericht um Gerechtigkeit und das Wohl von Menschen geht – insbesondere von Kindern, wurde jäh erschüttert.
Meine aberwitzigen Erfahrungen in dieser Hinsicht sind in »Mama zwischen Sorge und Recht« nachzulesen.

Externer Link: Mama zwischen Sorge und Recht


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Gleichstellungsstelle
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Strandbadstraße 2
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08151 148-511
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DE-Mail: info@lk-starnberg.de-mail.de

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