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Neuerungen bei der Kostenerstattung der Schülerbeförderung



Hinweis: Landratsamt schließt Haus – Zugang nur noch nach Terminvereinbarung.
Ministerpräsident Markus Söder hat am 16.03.2020 um 10 Uhr den Katastrophenfall für Bayern ausgerufen. Grund ist die Dynamik, die die Corona-Epidemie aufgenommen hat. Zum Schutz der Mitarbeiter, der Besucher und auch zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes wird das Landratsamt Starnberg ab sofort geschlossen. Ein Zugang ist nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Termine werden nur für Fälle vergeben, die eine persönliche Vorsprache erfordern. Terminvereinbarungen sind per Telefon oder E-Mail zu treffen. Die Ansprechpartner der Fachbereiche finden Sie unter » Ansprechpartner. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit.

Die Bürger werden um Verständnis und Rücksichtnahme gebeten. Der aktuelle Katastrophenfall gebietet es, alle öffentlichen Kontakte auszudünnen und das öffentliche Leben zu verlangsamen.


 

Schülerbeförderung - Neuerung bei der Kostenerstattung  Presseinformation vom 30.04.2013:
Schülerbeförderung - Neuerung bei der Kostenerstattung (PDF, 65 kB)

 

Der Landkreis Starnberg erweitert ab dem Schuljahr 2013/2014 die Möglichkeiten, die Kosten für die Beförderung von Schülerinnen und Schülern zu übernehmen. Diese Regelung gilt für die Beförderung zu den Schulen, bei denen der Landkreis für die Kostenerstattung verantwortlich ist, also zum Beispiel für Realschulen, Gymnasien sowie Fach- und Berufsoberschulen.

 

Nach dem Gesetz über die Kostenfreiheit des Schulwegs und der hierzu erlassenen Verordnung besteht ein Anspruch auf Kostenfreiheit grundsätzlich nur für die Beförderung zur nächstgelegenen Schule. Dies ist die Schule, die mit dem geringsten Beförderungsaufwand erreichbar ist, d.h. bei der am wenigsten Kosten anfallen. Im Rahmen eines zunächst auf die Schuljahre 2013/2014 und 2014/2015 beschränkten Modellversuchs übernimmt der Landkreis nunmehr in gewissem Umfang auch die Kosten für die Beförderung von Schülerinnen und Schülern, die nicht die nächstgelegene Schule besuchen.

So können Schülerinnen und Schüler, die bislang sowohl die Kosten für ein MVV-Ticket als auch für einen sog. „Zubringerschulbus“, also für einen Schulbus, der die Schüler vom Wohnort zur nächsten S-Bahn-Haltestelle bringt, zu bezahlen hatten, diesen Zubringerschulbus ab September kostenfrei benutzen. Dieses Angebot besteht im Rahmen der vorhandenen freien Kapazitäten/ Plätze in diesen Bussen, die nicht zum Liniennetz des MVV gehören. Dies gilt z.B. für Schüler aus Widdersberg zum S-Bahnhof Seefeld-Hechendorf, die für die Nutzung dieses Zubringerschulbusses bisher einen Unkostenbeitrag leisten mussten, sofern sie nicht die nächstgelegene Schule besucht hatten.

Eine zweite Neuerung betrifft die Schülerinnen und Schüler, die nicht die nächstgelegene Schule besuchen, bei denen aber der Beförderungsaufwand zur besuchten den Aufwand zur nächstgelegenen Schule um nicht mehr als 20 % übersteigt. Hier übernimmt der Landkreis die Beförderungskosten dann, wenn durch diese Kostenübernahme weder für den Landkreis noch für die Stadt Starnberg und die Gemeinden des Landkreises zusätzliche Gastschulbeiträge entstehen. Auch diese Regelung ist zunächst auf die Schuljahre 2013/2014 und 2014/2015 beschränkt.

Anträge sind bis spätestens 31.07.2013 beim Landratsamt zu stellen

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