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Vorsorgemöglichkeiten

Möglichkeiten der Vorsorge zum gegenwärtigen Zeitpunkt
Vorsorgevollmacht

Eine Vorsorgevollmacht ist eine Willenserklärung, mit der Sie einer oder mehreren Personen die Berechtigung geben, Sie bei der Regelung Ihrer Angelegenheiten zu unterstützen und Sie zu vertreten, wenn Sie dazu aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage sind.
Eine Vorsorgevollmacht macht in der Regel ein Betreuungsverfahren entbehrlich. Voraussetzung für die Erteilung einer Vorsorgevollmacht ist die eigene Geschäftsfähigkeit.
Eine Vorsorgevollmacht sollte nur einer absolut vertrauenswürdigen Person erteilt werden, da im Gegensatz zu einer Betreuung keine Kontrolle des Bevollmächtigten durch das Gericht erfolgt.
Vorsorgevollmachten können beim Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer in Berlin (http://www.vorsorgeregister.de/ZVR-Zentrales-Vorsorgeregister/Zentrales-Vorsorgeregister-ZVR.php) registriert werden. Die Gebühr für die Registrierung beträgt zwischen  10.- EURO und 20.- EURO.
Vorsorgevollmachten können gegen eine Gebühr von 10.- EURO bei der Betreuungsstelle im Landratsamt beglaubigt werden.  
Als zuständige Betreuungsstelle im Landkreis Starnberg beraten und informieren wir Sie gerne bei Fragen und Problemen!

 

Broschüre Betreuungsrecht mit Informationen zur Vorsorgevollmacht (Bundesministerium der Justiz)

Broschüre: Vorsorge für Unfall, Krankheit, Alter (Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz)

 

Betreuungsverfügung

In einer Betreuungsverfügung können Sie festlegen, wer für Sie vom Betreuungsgericht als gesetzlicher Vertreter/Betreuer bestellt werden soll oder nicht, sollte ein Betreuungsverfahren unvermeidlich sein. Sie können ebenso spezielle Wünsche festlegen, die das Gericht und der spätere Betreuer berücksichtigen sollen.
Eine Betreuungsverfügung setzt keine Geschäftsfähigkeit voraus.
Betreuungsverfügungen können gegen eine Gebühr von 10.- EURO bei der Betreuungsstelle im Landratsamt beglaubigt werden.
Als zuständige Betreuungsstelle im Landkreis Starnberg beraten und informieren wir Sie gerne bei Fragen und Problemen!

Patientenverfügung

 

In einer Patientenverfügung können Sie schriftlich im voraus für den Fall einer eigenen Entscheidungsunfähigkeit Ihren Willen bezüglich der Art und Weise einer ärztlichen Behandlung niederlegen. Verlieren Sie dann tatsächlich Ihre Entscheidungsfähigkeit, kann mit Hilfe der Patientenverfügung auf Ihren Willen hinsichtlich einer in Betracht kommenden ärztlichen Maßnahme geschlossen werden. Auf diese Weise können Sie trotz aktueller Entscheidungsunfähigkeit Einfluss auf die ärztliche Behandlung nehmen und damit Ihr Selbstbestimmungsrecht wahren. 

 

Patientenverfügung (Bundesministerium der Justiz) 

Broschüre: Vorsorge für Unfall, Krankheit, Alter (Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz)

 

Zuständige Stelle
Persönliche Sozialhilfe
Team 222

Strandbadstraße 2
82319 Starnberg
Standort anzeigen

08151 148-306
08151 148-614
persoenliche-sozialhilfe@LRA-starnberg.de
DE-Mail: info@lk-starnberg.de-mail.de

Öffnungszeiten

Die allgemeinen Öffnungszeiten des Landratsamtes sind:

Montag, Dienstag und Donnerstag    7.30 - 18 Uhr
Mittwoch    7.30 - 14 Uhr
Freitag    7.30 - 16 Uhr

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