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Tauchen im Starnberger See



Hinweis: Landratsamt schließt Haus – Zugang nur noch nach Terminvereinbarung.
Ministerpräsident Markus Söder hat am 16.03.2020 um 10 Uhr den Katastrophenfall für Bayern ausgerufen. Grund ist die Dynamik, die die Corona-Epidemie aufgenommen hat. Zum Schutz der Mitarbeiter, der Besucher und auch zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes wird das Landratsamt Starnberg ab sofort geschlossen. Ein Zugang ist nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Termine werden nur für Fälle vergeben, die eine persönliche Vorsprache erfordern. Terminvereinbarungen sind per Telefon oder E-Mail zu treffen. Die Ansprechpartner der Fachbereiche finden Sie unter » Ansprechpartner. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit.

Die Bürger werden um Verständnis und Rücksichtnahme gebeten. Der aktuelle Katastrophenfall gebietet es, alle öffentlichen Kontakte auszudünnen und das öffentliche Leben zu verlangsamen.


 

Das Tauchen mit Atemgerät als Wassersportart fällt nicht unter den wasserrechtlichen Gemeingebrauch. Daher ist für das Tauchen eine öffentlich-rechtliche Erlaubnis erforderlich. Für den Starnberger See wurde diese öffentlich-rechtliche Erlaubnis in Form einer Allgemeinverfügung in unbefristeter Weise erteilt. Es dürfen aber nicht alle Bereiche des Starnberger Sees zum Tauchen genutzt werden.

Verboten ist das Tauchen innerhalb des Wasserskigebietes und der Bojenfelder sowie im Bereich des Hafens, der Schifffahrtslinien und der Landungsstege der Staatlichen Seenschifffahrt sowie an privaten Steganlagen und Boots- oder Badehütten.

Das Tauchen ist zudem innerhalb der in der Karte gekennzeichneten Natur- und Fischereischutzzonen ganzjährig verboten; außerdem gilt ein befristetes Tauchverbot innerhalb der Laichplätze für Seesaiblinge vom 1.11. bis 15.3. sowie ein befristetes Tauchverbot innerhalb der Schonzonen für Wasservögel vom 1.9. bis 31.3. (siehe Karte vom 18.08.1994, ergänzt durch Karte vom 21.07.1997).

Gleichzeitig weist die Allgemeinverfügung die allgemein zugänglichen Uferbereiche aus, von welchen die Tauchgänge erfolgen können (siehe Buchstaben a) bis i) in der Karte vom 18.08.1994).

Die weiteren, zwingend einzuhaltenden Bestimmungen entnehmen Sie bitte der geltenden Allgemeinverfügung vom 18.08.1994, geändert durch Allgemeinverfügungen vom 21.07.1997 und 03.04.2008. Insbesondere sind die verschärften Auflagen zum Tauchen gemäß der Allgemeinverfügung vom 03.04.2008 zu beachten!

 

Tauchen im Wörthsee, Pilsensee oder anderen Gewässern

Das Tauchen mit Atemgerät als Wassersportart fällt nicht unter den wasserrechtlichen Gemeingebrauch. Daher ist für das Tauchen eine öffentlich-rechtliche Erlaubnis erforderlich. Tauchgestattungen können jedoch in der Regel nur mit besonderer Begründung (z.B. öffentliches Interesse) und nur in Ausnahmefällen erteilt werden.

 




Zuständige Stelle

Wasserrecht
Team 502

Schloßbergstraße 1
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