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4.8 Unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Personenverkehr



Hinweis zur aktuellen Situation: Zugang ins Landratsamt nur nach Terminvereinbarung
Liebe Besucherinnen und Besucher,
die allgemeinen Entwicklungen in Zusammenhang mit dem Corona-Virus und die Reaktion unserer Regierung durch die aktuelle Notbekanntmachung des Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege ermöglichen uns den schrittweisen Einstieg zurück in Richtung eines Regelbetriebs. Wir möchten als verantwortungsbewusste Behörde unter Berücksichtigung des Schutzes unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Kundinnen und Kunden den Blick weiter nach vorne richten und uns an die allgemeine Vorgehensweise und Entwicklung anpassen.

Termine werden für Anliegen vergeben, die eine persönliche Vorsprache erfordern. Wir bitten Sie, ab sofort nur noch mit Mund-Nasen-Bedeckung zu Ihren Terminen zu erscheinen. Sollten Sie keine entsprechende Bedeckung zur Verfügung haben, werden Sie an der Information am Haupteingang des Landratsamtes mit einer einfachen Maske ausgestattet.

Für alle sonstigen Anliegen bitten wir Sie, wie auch von der Bayrischen Staatsregierung empfohlen, den persönlichen Kontakt weiterhin einzuschränken und Anfragen telefonisch oder per Mail an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stellen. Die Ansprechpartner der Fachbereiche finden Sie unter » Ansprechpartner.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Rücksichtnahme!


 

Menschen mit Schwerbehinderung, die in ihrer Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr erheblich beeinträchtigt (G) oder hilflos (H) oder gehörlos (Gl) sind, sind von Unternehmern, die öffentlichen Personenverkehr betreiben, unentgeltlich zu befördern. Voraussetzung ist ein mit orangefarbenen Flächenaufdruck gekennzeichneter Ausweis und ein mit einer gültigen Wertmarke versehenes Beiblatt. Das Beiblatt mit Wertmarke wird auf Antrag gegen Entrichtung von jährlich 60 EUR oder halbjährlich 30 EUR Eigenbeteiligung vom zuständigen Zentrum Bayern Familie und Soziales (siehe 1.1) ausgegeben.

Die Wertmarke wird auf Antrag unentgeltlich ausgegeben an schwerbehinderte Menschen, die blind (Bl) oder hilflos (H) sind oder die Eingliederungshilfe für Spätaussiedler bzw. die Arbeitslosenhilfe nach dem SGB III, laufende Leistungen der Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem SGB II oder XII, dem Kinder u. Jugendhilfegesetz (SGB VIII) oder laufende Leistungen nach den §§ 27a und 27d Bundesversorgungsgesetz (BVG) erhalten.


Schwerkriegsbeschädigte und ihnen gleichgestellte Personen (z.B. NS-Verfolgte), die mindestens seit dem 1. Oktober 1979 wegen ihrer Schädigungsfolgen die Freifahrtberechtigung haben, erhalten auf Antrag die Wertmarke ebenfalls kostenlos.

Sofern eine ständige Begleitung von Menschen mit Schwerbehinderung bei der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln erforderlich ist und dies auch im Ausweis eingetragen ist (B), wird auch die Begleitperson unentgeltlich befördert.

Der grün-rote Schwerbehindertenausweis und ein Beiblatt mit Wertmarke müssen ständig mitgeführt werden und gelten als Fahrausweis deutschlandweit im Nahverkehr der Deutschen Bahn und anderer öffentlicher Verkehrsmittel (wie z.B. Regional-Bahnen, InterRegio, RVO u.ä.).

 


Zuständige Stelle

Soziale Hilfen I
Team 221

Strandbadstraße 2
82319 Starnberg
Standort anzeigen

08151 148-238
08151 148-539
soziales@LRA-starnberg.de
DE-Mail: info@lk-starnberg.de-mail.de

Öffnungszeiten


Coronavirus
Zugang ins Landratsamt nur nach Terminvereinbarung!

Information Kontaktdaten unserer Fachbereiche finden Sie unter Ansprechpartner.

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