Bedürfnisgerechtes Wohnen im Landkreis Starnberg
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2.1 SF
Stabsfunktion 2.1 Integrierte Sozialplanung
Leitung der PflegeKo STA
Strandbadstraße 2
82319 Starnberg
in Karte anzeigen
Telefon: 08151 148-77726
Fax: 08151 148-11726
E-Mail: sozialplanung@LRA-starnberg.de
Zimmer: OG.160
Integrierte Sozialplanung
Stabsfunktion 2.1
Strandbadstraße 2
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Telefon: 08151 148-77726
Fax: 08151 148-11726
E-Mail: pflekosta@lra-starnberg.de
Kontaktformular: https://www.lk-starnberg.de/kofm
Internet: https://www.lk-starnberg.de/SF2_1
Zimmer: OG.160
Persönliche Besuche nach vorheriger Terminvereinbarung.
| Montag: | 8 Uhr bis 16 Uhr |
| Dienstag: | 8 Uhr bis 16 Uhr |
| Mittwoch: | 8 Uhr bis 14 Uhr |
| Donnerstag: | 8 Uhr bis 18 Uhr |
| Freitag: | 8 Uhr bis 14 Uhr |
Mit dem demographischen Wandel ändern sich auch die Bedürfnisse unserer Gesellschaft im sozialen Miteinander, verstärkt sich die Dringlichkeit unseren BürgerInnen auch im Alter oder mit Behinderungen weiterhin ein aktives, selbstbestimmtes und mitverantwortliches Leben zu ermöglichen und steigen demzufolge nicht nur die Anforderungen an die vorhandenen Infrastrukturen im Landkreis Starnberg.
Das Projekt „Bedürfnisgerechtes Wohnen im Landkreis Starnberg“ ist ein Projekt der PfleKoSTA, der integrierten Sozialplanung und der Behindertenbeauftragten des Landkreises Starnberg. Zudem kooperieren wir eng mit der Fachstelle für Senioren.
Es soll Planer, Architekten, Handwerker und die Bevölkerung stärker für die Notwendigkeit sensibilisieren, dass Wohnraum vermehrt unter den Gesichtspunkten der Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen oder Senioren und der Möglichkeit zur häuslichen Pflege geplant, gebaut oder umgestaltet werden sollte. Das Beratungsangebot, auch durch die Wirtschaft, sollte gesteigert und entsprechende Informationsveranstaltungen in den Trägergemeinden durchgeführt werden.
▶ Das Projekt startet am 19.11.2025 mit dem ersten Runden Tisch zum Thema SELBSTBESTIMMT WOHNEN UND LEBEN DURCH BARRIEREFREIHEIT, einem Fachgespräch, das den spartenübergreifenden Austausch von Planern und Entscheidungsträgern, Bauwirtschaft, Fachstellen, Ämtern, Beiräten und Betroffenen anregen soll. Außerdem werden verschiedene Fachvorträge zur Einführung in das Thema gehalten.